Am Limit!
Nachdem der MP-650 von Mizuno den Tour Spielern bereits im November vorgestellt wurde, kommt er nach der PGA Show in Orlando Ende Januar endlich in den europäischen und US-amerikanischen Handel. Mit niedrigen Spin-Rates und erhöhter Kontrollierbarkeit ist der MP-650 speziell auf die Anforderungen von Tourspielern und fortgeschrittenen Golfern ausgerichtet. Dementsprechend wird er nur in begrenzter Stückzahl und größtenteils auf Vorbestellung erhältlich sein.
Im Einklang mit der „Tour–Ready“– Philosophie von Mizuno, stammen die Schlägerköpfe des neuen Drivers, der Fairwayhölzer und der Hybriden aus derselben Fertigungsreihe wie jene, die vom offiziellen Mizuno Tour Workshop auf der PGA European Tour angeboten werden.
Der MP-650 ist deutlich von der japanischen MP-Craft-Serie von Mizuno beeinflusst. Das Konzept des MP-650 besticht durch seine Schlichtheit. Gegenüber der Anpassbarkeit wurde die Priorität klar auf die Verwendung von Hochleistungsmaterialien für höhere Ballgeschwindigkeiten und einen besseren Impact-Sound gelegt. Die klare und traditionelle Form garantiert minimale Spin-Rates, die für schnellere Schwinger nötig sind, um das Maximum aus ihrem Schwung herauszuholen.
Dank des leicht geöffneten Schlägerkopfes kann der Ball in beide Richtungen „geshapet“ werden. Gemeinsam mit seinen Vertragsspielern hat Mizuno das gesamte Jahr 2011 daran gearbeitet, die Formen des MP-650 zu perfektionieren. Ziel war es, das wachsende Vertrauen in Metallhölzer auf der Tour zu steigern. 2011 gewann Stacy Lewis mit einem Mizuno JPX800 Driver ihr erstes Major und der Engländer Chris Wood führte mit seinem MP-630 die BMW PGA Championship an, das prestigeträchtigste Turnier Europas.
Beide Spieler haben den MP-650 vor seiner Einführung getestet. Chris Wood war beeindruckt, wie leicht er den Ball mit der tieferen Schlagfläche kontrollieren konnte. „Für mich sieht der Schläger aus wie einer dieser guten alten Driver. Der 450-cm3-Schlägerkopf wirkt etwas kleiner als die meisten modernen Köpfe. Ich mag die eleganten, klassischen Linien und die Art, wie er hinter dem Ball steht.“
„Als wir mit dem letzten Prototyp spielten, hatte ich das Gefühl, den Schlägerkopf schneller durch die Luft ziehen zu können. Außerdem kann ich die Flugkurve besser kontrollieren. Ein größerer Kopf mit hohem MOI-Wert ist im Prinzip für gerade Schläge ausgelegt. Man kann den Ball mit einem solchen Kopf treiben, aber die Flugkurve ist schwerer zu kontrollieren – man will ihn zwei Yards schlagen und er fliegt zehn. Mit dem MP-650 kann ich die Flugkurve wesentlich besser kontrollieren. Obwohl mein Standardschlag ein weicher 2-Yard-Fade ist, kann ich den Ball mit dem MP-650 in beide Richtungen lenken.“
Das Mizuno MP-650 Holz ist standardmäßig mit dem neuen Orochi-Schaft von Fujikura ausgestattet (neben weiteren Custom-Fit-Optionen).
Artikel zu diesem Thema
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Info: www.mizuno.de
Mizuno MP 650 Hölzer