Europa gewinnt den Ryder Cup

Francesco Molinari, Graeme McDowell (v.l.)

38th Ryder Cup Matches

Newport, Wales - Dramatik und Hochspannung pur - das sind wohl die Zutaten, die vor allem die Schlussphase des 38. Ryder Cup auf dem Twenty Ten Course des Celtic Manor Resorts ausmachten: Graeme McDowell besiegelte den Sieg des Europäischen Teams auf dem 17. Loch mit dem letzten und alles entscheidenden Punkt für das Europäische Team zum überaus knappen und auf den halben Punkt gerade noch ausreichenden 14,5 zu 13,5.

Während es zu Beginn der Single Matches - wie fast an jedem Tag in Celtic Manor - überaus vielversprechend für die Europäer ausgesehen hatte, nachdem sie am Vortag 5,5 der sechs möglichen Punkte geholt hatten und mit 9,5 zu 6,5 in den Montag gegangen waren, kippte das Momentum relativ schnell erneut zugunsten der Amerikaner.

Von den ersten vier Matches gelang es nur Luke Donald, der einen großartigen Ryder Cup spielte, einen vollen Punkt zu holen, Rory McIlroy teilte immerhin noch sein Duell gegen Stewart Cink, nach Birdie auf der 15 und schließlich all square nach 18 Löchern.

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