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Macht auch im Bunker eine gute Figur: PGA-Champion, Ryder Cup- und Race to Dubai-Sieger Martin Kaymer

Von Danny Wilde, 35, PGA G1 Professional, A-Trainer DGV/DOSB, TPI Golf Instructor 3, LET Tour-Instructor u.a. von Maria Verchenova mit Stützpunkt im Münchener GC Thalkirchen/Strasslach.

Mit einem Prozentsatz von 60,8 liegt Martin Kaymer in der „Sand Saves“-Statistik der European Tour (Stand: Oktober 2010) auf dem 20. Platz.

Das bedeutet, dass der frischgebackene Ryder Cup- und Alfred Dunhill Links-Champion während der laufenden Saison in 60,8 Prozent der Fälle aus dem Bunker maximal zwei Schläge benötigte, um das Loch mit Par oder besser zu beenden.

Konkret veranschaulicht landete der 25-Jährige demnach bei seinen 40 gespielten Runden 51 Mal im Bunker. 31 Mal gelang es ihm, das Par oder besser zu retten, 20 Mal nicht. Auch wenn dies nicht unbedingt überragend klingen mag, so ist es doch eine überaus erfolgreiche Bilanz.

Zum Vergleich: Der Letzte in diesem Ranking auf Platz 194, Simon Thornton, bringt es gerade einmal auf 27,8 Prozent.

Wie Martin Kaymer sich aus der Problemlage Bunker befreit, demonstriert er auf diesen Bildern anschaulich.

Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gerne direkt an mich unter dw@golftime.de.

Info: www.danny-wilde.com