Klassenbester

Charl Schwartzel

Schwungstudie Charl Schwartzel: Analysiert von LET Tour-Coach Danny Wilde.

Es ist schon etwas verwunderlich: Da heißt es immer, der Augusta National sei allein schon wegen seiner Länge eine echte Herausforderung für die Masters- Recken. Und dann gewann 2011 mit Charl Schwartzel einer das Green Jacket, der während der vier Tage an der Magnolia Lane gerade in den Driving-Statistiken eher blass aussah: Sowohl bei der Länge vom Abschlag (Durchschnittlich 278,38 Yards) als auch bei der Anzahl der getroffenen Fairways (66,07 Prozent) rangierte Schwartzel hier mit dem Driver eher im hinteren Mittelfeld.

Wahrscheinlich nur ein Ausrutscher, denn auf der European Tour gibt Schwartzel ein ganz anderes Bild ab: Da rangiert der 27- Jährige bei der Länge vom Tee an zwölfter Stelle mit durchschnittlich 296,8 Yards (Stand: April 2011). Wie der Masters-Champion 2011 seine Abschläge meistert und was man sich dabei abschauen kann, sehen wir uns auf den folgenden Bildern etwas genauer an.

Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gerne direkt an mich unter dw@golftime.de.

Danny Wilde, 37, PGA G1 Professional, A-Trainer DGV/DOSB, TPI Golf Instructor 3, LET Tour-Instructor von Martina Eberl mit Stützpunkt im Münchener GC Thalkirchen/Straßlach, analysiert für GOLF TIME die Schwünge der Golfstars.

Info: www.danny-wilde.com