Schwung des Meisters

Wilder, dabei erfolgsgekrönter Schwung: Seve auf dem Weg zu seinem dritten British Open-Sieg 1988 im Royal & Lytham St. Annes, England

Von Danny Wilde, 34, PGA G1 Professional, A-Trainer DGV/DOSB, LET Tour-Instructor von Martina Eberl und Maria Verchenova mit Stützpunkt im Münchener GC Thalkirchen/Strasslach.

Mein erklärtes Vorbild, der König des Bunkers und kurzen Spiels, der Stolz Spaniens und einer der Gründe für meine heutige Berufswahl: verstorben. Durch meine Reisen als Caddie und später Coach von Alex Cejka (den Seve sehr schätzte) hatte ich das Glück, ihm einige Male zu begegnen und in den frühen 90ern auch das ein oder andere Fachgespräch mit ihm zu führen.

Früher hieß es: „Rhythmus, du musst einen guten Rhythmus haben“, dann wurde in den 90ern durch 2D Video-Analysen der Schwung in viele Einzelteile zerlegt und wieder „formschön“ zusammengefügt. Heute, mit Hilfe der 3D-Technologie, ist es gelungen, die wahren Messwerte eines Golfschwungs zu erkennen.

Es kann dabei gezeigt werden, wie im Golfschwung Geschwindigkeit aufgebaut und durch die Körperpartien übertragen wird. Wir sprechen von Timing oder „Kinematischen Sequenzen“ – und sind erneut wieder beim Rhythmus angelangt.

Hier klicken für ausführlichen Bericht