Auf die Runde!
Positionswechsel: Verschieben Sie einen (Groß-)Teil Ihres Trainings auf den Golfplatz

Üben Sie, damit Sie auf der Driving Range eine gute Figur machen? Oder trainieren Sie, weil Sie gute Scores spielen wollen? Jonathan Taylor zeigt Ihnen, wie Sie sich perfekt für das Spiel und nicht für das Training vorbereiten.
Wir sind alle auf der Suche nach dem perfekten Golfschwung – dennoch wäre es für unser Spiel besser, wir würden mehr Zeit auf dem Golfplatz als auf der Driving Range verbringen. Wenn es Ihr Ziel ist, Ihr Handicap zu verbessern, dann ist das kübelweise Schlagen von Bällen sehr wahrscheinlich nicht die Lösung. Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit der Golfer weder effizient noch richtig trainiert.
Diverse talentierte Spieler auf der EPD- und Challenge Tour können ganz sicher eine 67 spielen, ihnen gelingt allerdings häufig nicht mehr als eine 77. Das hat nichts mit der Qualität ihres Golfschwunges zu tun, sondern mit ihren Fähigkeiten, wenn es auf der Runde nicht wie geplant läuft. Leistungs- und Formschwankungen sind ganz normal. Der Trick ist allerdings, den Score nicht von diesen Schwankungen beeinflussen zu lassen, zumindest nicht allzusehr.
Positionswechsel: Verschieben Sie einen (Groß-)Teil Ihres Trainings auf den Golfplatz