Schluss mit Bad Pitches
Ausholen auf der falschen Schwungebene ist die Hauptursache für schlechtes Pitching. Mit dem richtigen Set-Up und der korrekten Schwungebene wird dieser Standardschlag schon bald zu Ihrer Lieblingsdisziplin! Genauigkeit sollte beim Pitchen oberste Priorität haben. Genau deshalb
Nie wieder zu kurz
Zu wenig Länge ist das Hauptproblem der meisten Golfer. Dabei können nahezu alle Amateurgolfer lernen, den Ball weiter zu schlagen. Wenn Sie wissen, wie! Longhitter haben schon immer einen entscheidenden Vorteil gegenüber Shorthitter gehabt. Und das wird auch immer so bleiben
Spielen Sie mehr Pars Teil 5
Mit der richtigen Technik, viel Gefühl und Rhythmus in den Knien, können Sie locker vier Schläge und noch mehr pro Runde sparen. Ich bin ganz ehrlich immer wieder überrascht, wie schlecht der Großteil der Golfer chippt. Dabei lassen sich gerade mit diesem einfachen Schlag wertvolle
Spielen Sie mehr Pars Teil 4
Wie ich Ihnen bereits in den ersten drei Folgen meiner aktuellen Serie „Spielen Sie mehr Pars“ erklärt habe, spielen selbst die Pros vor allem deshalb selbst nach einem „missed green in regulation“, also einem verpassten Grün mit dem zweiten Schlag bei einem Par vier bzw. dem
Spielen Sie mehr Pars Teil 3
3 Schläger, 9 Schläge. Cliff Potts zeigt Ihnen ein einfaches Wedge-Längen-System. Ob es Ihnen gelingt, Ihren Score zu verbessern, indem Sie schlicht und ergreifend mehr Pars und weniger Bogeys spielen, hängt ganz entscheidend davon ab, ob Sie den Ball in die Luft und tot an
Spielen Sie mehr Pars Teil 2
Wie Sie den Ball souverän „hoch und lang“ an die Fahne bringen – ohne wirklichen Stress. Bei den besten Spielern der Welt auf den internationalen Touren rettet nach einem verfehlten Grün („missed green in regulation“) ein „tot“ an der Fahne platzierter Pitch das Par, während ein
Spielen Sie mehr Pars
Wie Sie den Ball souverän „hoch und kurz“ an die Fahne bringen – ohne wirklichen Stress. Es wird Sie überraschen zu hören, dass statistisch gesehen selbst die besten Golfer der Welt (Woods, Garcia, Harrington & Co.) lediglich zwölf bis 13 „Greens in Regulation“ treffen („Green in







