10.05.2015 | 05:42

Es kann nur einen geben

golftime
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Valencia, Spanien – Konstanz ist ausschlaggebend und führt schlussendlich zum Ziel. Mit seinem konsequenten Golf und ohne große Fehler zu machen, konnte sich Schottlands Mark Warren am dritten Tag der Open de Espana an der Spitze des Leaderboards wiederfinden. Mit Runden von 70 (-2), 70 (-2) und einer 68 (-4) am dritten Turniertag hat der Schotte eindrucksvoll bewiesen, dass seine Beständigkeit ihn zu einem Kandidaten auf den Sieg macht. Er führt das Feld mit -8 an. “Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit, die ich heute geleistet habe. Eine 68er-Runde bei diesen Bedingungen zu spielen ist ein gutes Ergebnis”, erklärte Warren nach der Runde. Mit zwei Schlägen Rückstand ist Warren jedoch ein weiterer Mann aus den schottischen Highlands auf den Fersen: Craig Lee (-6) wird an der Seite von Mark Warren am kommenden Sonntag in die Finalrunde gehen. Doch nicht nur die Schotten gehen am Sonntag mit einer Chance auf den Sieg an die erste Tee-Box von Parador de El Saler. Auch die beiden deutschen Spieler Maximilian Kieffer vom GC Fleesensee und Moritz Lampert vom GC St. Leon-Rot haben sich nach ihrem starken Auftritt am Freitag auch in der 3. Runde am Samstag wieder hoch konzentriert gezeigt. Und Kieffer kann sich sogar Siegchancen ausrechnen! Maximilian konnte sich mit einer 69er-Runde (-3) in die Top 5 spielen und geht mit vier Schlägen Rückstand auf den Führenden in seine 4. Runde am Sonntag. Moritz Lampert hat ebenfalls Konstanz gezeigt, spielte eine 71er-Runde (-1), und hat sich damit nochmals sieben Plätze nach vorne gespielt. Er belegt, unter anderem mit Sergio Garcia, den geteilten 23. Platz. © GOLF TIME Verlag GmbH Artikel zu diesem Thema:

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