15.10.2016

Piercy bleibt konstant

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Napa, Kalifornien – Nachdem der 37-jährige aus Las Vegas, Nevada, in Runde eins einen neuen Platzrekord aufstellt, geht er in der zweiten Runde der Safeway Open weiterhin voran. Nach zwölf Bahnen liegt er vier unter Par für die Runde und somit zwei Schläge vor dem ersten Verfolger. Die Runde muss jedoch wegen Dunkelheit unterbrochen werden.

Diesmal belässt Scott Piercy es bei solider Arbeit: Zwei Birdies (Loch fünf und zehn) und ein Eagle auf Loch Nummer neun zieren seine Scorekarte nach zwölf Bahnen in Runde zwei. Ansonsten notiert der dreifache Familienvater neun Pars. Ein Birdie-Feuerwerk wie am Vortag bleibt aus. Doch die Leistung reicht am Freitag weiterhin zur Führung im Silverado Resort & Spa. Zwei Schläge hinter Piercy liegt Johnson Wagner (-12), der immerhin 14 Löcher absolvieren kann. Einen weiteren Schlag zurück positioniert sich Paul Casey aus England auf dem 3. Platz (-11 nach zwölf Bahnen).
Der Platz ist am zweiten Turniertag komplett anders zu spielen als am Donnerstag. Das liegt am dauerhaften Regen, der nach einigen Stunden die Teeboxen unter Wasser setzt und Pfützen auf den Fairways bildet. Deshalb entscheidet die Turnierleitung, den Spielbetrieb für mehr als zweieinhalb Stunden einzustellen. Anschließend gehen die Spieler zwar wieder raus, doch etliche schaffen es nicht mehr vor der Dunkelheit ins Clubhaus. Am Samstag geht es also zunächst mit der zweiten Runde weiter.
Woods’ Vertreter in guter Form
Bill Haas absolviert seinen zweiten Durchgang vollständig am Freitag. Der TOUR Championship- und FedExCup-Sieger von 2011 spielt nach seiner 66 (-6) vom Vortag eine 70er-Runde (-2) und reiht sich vorerst auf dem geteilten 4. Platz ein. Haas scheint sich in der Gesellschaft seiner Flightpartner wohlzufühlen. Er ist zusammen mit Phil Mickelson (-6, T10.) und Titelverteider Emiliano Grillo (-5, T19.) unterwegs. In dieser Gruppe hätte eigentlich Tiger Woods starten sollen. Durch dessen kurzfristige Absage musste ein Ersatz gefunden werden.
“Ich denke, sie wollten ihn durch einen gleichwertigen Spieler ersetzen”, kommentiert Bill Haas die Entscheidung der Turnierverantwortlichen mit Humor. Der 34-Jährige ist gut drauf und hat mit acht unter Par nach zwei Runden alle Chancen auf eine Top-Platzierung.

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