01.10.2016

Wenn die Putts nicht fallen…

golftime
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Hazeltine, Minnesota – Martin Kaymer verlor seine beiden Matches beim Ryder Cup in den USA deutlich. An der Seite von Sergio Garcia musste er sich in den morgendlichen Foursomes Jimmy Walker und Zach Johnson 4&2 geschlagen geben. Am Nachmittag ging überhaupt nichts mehr bei dem Deutschen. Ohne ein einziges Birdie zu spielen, war er für Masters-Champion Danny Willett keine Hilfe, als es gegen Brooks Koepka und Brandt Snedeker ging. Das sagte Kaymer nach den Matches:

So hat sich der Mettmanner seine vierte Ryder Cup-Teilnahme nicht vorgestellt. Martin Kaymer nach den beiden Runden: „Es war ein anstrengender Tag, und wenn man durch eine Wild Card hierher kommt, dann will man wirklich das Beste für das Team. Aber das hat heute nicht geklappt.“ 

Was los war da draussen? „Es lag wieder einmal an den Putts, die nicht fallen wollten“, analysiert Kaymer. Nach der 0:4 Schlappe am Vormittag waren Kaymer/Willett die einzigen Verlierer in einem wiedererstarkten europäischen Team. Vorläufiger Endstand nach dem ersten Tag 3:5 für die USA. 

Kaymer, der mit dem Masters-Sieger und Rookie Danny Willett am Nachmittag ein Team bildete, bedauerte, dass sein Kumpel leer ausging. Kaymer: „ Ich hätte Danny ein besseren Einstand beim Ryder Cup gewünscht. Aber morgen ist auch noch ein Tag, und da kommt er sicherlich zu seinem ersten Punkt.“

Danny Willett nimmt’s gelassen: “Wenn man gegen die besten Golfer der Welt spielt und dann einen Tag erwischt, an dem die Putts nicht fallen, ist das absolut unglücklich. Wenn wir jetzt aber auf das Scoreboard schauen, dann sieht das ja gar nicht mehr so katastrophal aus.“ 

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