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Aller guten Dinge sind drei 07.11.2012

Caroline Masson
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Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Update. In den letzten Wochen ging es wieder rund, drei Turniere in Folge standen an, darunter auch die Ricoh Women's British Open in Hoylake. British Open – natürlich immer ein absolutes Highlight im Turnierkalender, vor allem für mich, nachdem ich ja im letzten Jahr in Carnoustie eine ganz gute Woche hinlegen konnte. In diesem Jahr war dann aber leider alles ganz anders. Das Wetter war typisch englisch, der Platz hat seine Zähne gezeigt und ich kam mit allem nicht so richtig gut zurecht. Ein weiterer verpasster Cut stand also am Ende zu Buche und die Enttäuschung war natürlich riesig! Immerhin ging es direkt weiter zur Spanish Open nach Teneriffa. Die Aussicht auf gutes Wetter und ein wenig Urlaubsstimmung ließ mich meine Enttäuschung dann recht schnell vergessen. Mein Spiel war schon in den Proberunden ganz gut und diese Woche konnte ich es dann auch endlich mal wieder im Turnier zeigen. Bei hohen Temperaturen und ziemlich viel Wind konnte ich vier gute Runden spielen und kam schlaggleich mit der Australierin Stacey Keating ins Clubhaus. Stechen also – mal wieder. Nach der Swiss Open nun schon das zweite Mal in diesem Jahr, und wieder ging es nicht gut für mich aus. Staceys Birdie am letzten Loch konnte ich nicht kontern und somit musste ich mich erneut mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Zweiter ist auch nicht so schlecht, habe ich seitdem des Öfteren gehört, aber wenn man so kurz vor einem Turniersieg ist, ist alles andere als der erste Platz immer eine Enttäuschung! Aber man sagt ja so gern „Aller guten Dinge sind drei“, insofern bin ich sicher, dass ich es beim nächsten Mal besser machen werde! Und mein Sprung an die Spitze der Order of Merit war dann doch ein kleines Trostpflaster. Das alles zählt nun jedoch erstmal nicht, denn nun geht's weiter in die USA zur 2. Stage Qualifying School für die LPGA. Nachdem ich Anfang 2010 meine Tourkarte für die LET erspielt hatte, habe ich mir fest vorgenommen, nie wieder eine Tour School zu spielen. Wenn ich in Zukunft auf der U.S.-Tour spielen möchte, bleibt mir allerdings nichts anderes übrig. Die Top 70 qualifizieren sich jetzt für die Final Stage, wo dann endgültig die Startplätze für 2013 ausgespielt werden. Keine reine Formsache, aber wenn ich meine Form der letzten Wochen bestätigen kann, stehen die Chancen für ein Weiterkommen sicher nicht so schlecht. Eure www.caroline-masson.de © GOLF TIME Verlag GmbH Artikel zu diesem Thema:


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