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Coverstory: PHIL MICKELSON DER STRAHLEMANN
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Bayern und NRW triumphieren 05.09.2017

Jason Lusty (Leiter Marketing Deutschland Audi), Iveta und Ralf Kreisig (Foto: Audi AG)
Jason Lusty (Leiter Marketing Deutschland Audi), Iveta und Ralf Kreisig (Foto: Audi AG)
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Mehr als 240 Amateurgolfer haben beim Deutschlandfinale des Audi quattro Cup die Besten unter sich ausgespielt. Im Golfresort Berlin Scharmützelsee setzten sich die Duos Kay Schulz/Matthias Cordes (Golfclub Bayreuth) sowie Ralf und Iveta Kreisig (Senne Golfclub Gut Welschof) durch. Damit sicherten sie sich die begehrten Tickets für das Weltfinale ab dem 1. Dezember in Cabo San Lucas (Mexiko).

Die Qualifikation für das nationale Finale des Audi quattro Cup startete bereits Anfang Mai: An den 121 Ausscheidungsturnieren nahmen deutschlandweit rund 13.000 Amateurgolfer teil. Eingeladen hatten diverse Audi-Partner, die Teams bestanden jeweils aus zwei Spielern.

Ab Ende August traten die 240 Vorrunden-Sieger dann auf dem Arnold Palmer Platz in Berlin gegeneinander an. Als nächstes spielen sie um den Gesamtsieg des Audi quattro Cup. Das Weltfinale findet vom 1. bis 5. Dezember auf dem Quivira Golf Course im mexikanischen Cabo San Lucas statt.

Segelregatta und Virtual-Reality-Konfiguration

Mit seiner mehr als 25 Jahre langen Geschichte hat sich der Audi quattro Cup als eine internationale Institution im Amateur-Golfsport etabliert. „Ich bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt, wie viele Teilnehmer die Serie anlockt und mit welcher Begeisterung die Spieler dabei sind“, sagt Johannes Polgar, Sportmarketing Vertrieb Deutschland der AUDI AG. 

Abseits von Greens und Fairways bot Gastgeber Audi beim Deutschlandfinale des Audi quattro Cup ein breit gefächertes Programm: Teilnehmer und Gäste sahen Golf-Vorführungen, erlebten eine Auswahl der aktuellen Modellpalette, konfigurierten ihren Wunsch-Audi mit einer Virtual-Reality-Brille oder traten bei einer Segelregatta auf dem Scharmützelsee gegeneinander an.

Die Turnierteilnehmer spielten außerdem um einen neuen Audi Q2, der für ein „Hole-in-one“ an Loch 11 ausgelobt war. Das Auto blieb jedoch ohne neuen Besitzer, der Traumschlag gelang keinem der Golfer.


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