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Beliebter Hotspot 17.08.2016

Götterwiese: Der malerische The Bay Course ist das zweite Golf-Juwel in Costa Navarin0, hier Bahn 4 (Par 4, 358 Meter)
Ambiente: Das Clubhaus am Dunes Course mit Blick ins Hinterland ...
... und die großzügige Terrasse des japanischen Inbi-Restaurants im The Westin Resort
Markenzeichen: Uralte Olivenbäume entlang der Bahn 6 des The Dunes Course, designed von Bernhard Langer (hier Loch 6)
Bahn 7
Bahn 8
Eindrücke: Der ca. 1.000 Jahre alte Olivenbaum an Bahn 16 (mit Elke Böhnke, GOLF TIME tours) ...
... sowie die Lobby des The Westin Hotels
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Auf historischem Boden bieten zwei sensationelle Golf-Plätze Einblick in die griechische Welt der Götter. Absolut einen Abstecher wert.

Wenn Götter Golf spielen würden, hier wären sie gerade richtig: Die moderate Klimazone der Provinz Messiniens auf dem süd-westlichen Peloponnes begünstigt nicht nur den Oliven- und Weinanbau, sondern erfreut auch das Golferherz. Bereits ab März bis in den November hinein herrschen hier angenehme Temperaturen.

In nur zwei bzw. drei Flugstunden erreicht man Kalamata bequem nonstop ab München oder Düsseldorf. Nach 40 Minuten Fahrt gelangt man zum Top-Golfresort Costa Navarino, das sich seit seiner Eröffnung im Jahre 2010 rasant zum beliebten Hotspot für Golfer entwickelt hat. 

Designer Bernhard Langer

Navarino Dunes erstreckt sich auf einer Fläche von 140 Hektar Land entlang eines kilometerlangen Sandstrandes mit Blick über das Ionische Meer und beherbergt die beiden 5 Sterne Luxushotels The Romanos und The Westin Resort Costa Navarino sowie The Dunes Golf Course – Griechenlands ersten von Altmeister Bernhard Langer designten Championship Course. 

Die flach gebauten Villenkomplexe fügen sich harmonisch in die üppige und unberührte Hügellandschaft ein, denn die Bewahrung der landschaftlichen Schönheit und des kulturellen Erbes sind hier eine Herzensangelegenheit. Die Architektur des Resorts ist an die für Griechenland typischen Steinhäuser angelehnt. 

Historie

Neben dem 4.000 qm großen Thalasso-Therapie „Anazoe Spa“ bietet ein gemütliches, marktplatzähnliches Zentrum namens „Agora“ mit drei weiteren mediterranen Restaurants kulinarische Abwechslung. Der „Hauswein“ Messiniens wird stolz 1827 genannt, denn das Jahr 1827 spielte eine bedeutende Rolle in dieser Bucht: Am 27. Oktober 1827 wurde die entscheidende Schlacht von Navarino gewonnen, wodurch Griechenland nach jahrelangem Aufstand seine Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erlangt hatte. In einem kleinen Museum bei der noch gut erhaltenen Festung im nahegelegenen Methoni sind Zeugnisse dieser Schlacht zu sehen, die erst in den letzten Jahren aus den versunkenen Schiffen geborgen wurden.

Der erste 18-Loch Signature Golfplatz Griechenlands wurde von dem ehemaligen Ryder Cup Captain und U.S. Masters Champion Bernhard Langer entworfen. Der Anhausener hat sich bei der Gestaltung des durch hügelige Landschaft mit einigen Wasserhindernissen charakterisierten Courses an einem Links-Design orientiert. Weiter im Inneren des Platzes jedoch herrscht ein typisch griechisches Landschaftsbild vor. Weite Fairways sind gesäumt von Olivenhainen, Oleanderbüschen, Schilfgras und teils tiefen Topfbunkern. Am Abschlag der Bahn 16 kann man sogar einen circa 1.000 Jahre alten Olivenbaum mit fast drei Metern Durchmesser bewundern.

The Bay Course

Die Vielfalt der angebotenen Tee-Positionen macht ihn zu einem Golfplatz, der sowohl Freizeitgolfern viel Spaß am Spiel als auch Top-Spielern die notwendigen Herausforderungen bietet. Mit 6.177 Metern vom hinteren Abschlag bis zu knapp 5.000 Metern vom vorderen Abschlag sind die Spielflächen sehr großzügig und ideal für die in unmittelbarer Küstennähe mitunter leicht windigen Spielbedingungen.

Ein Hotelshuttle bringt Sie in nur 15 Minuten nach Navarino Bay, zum zweiten Spitzenplatz, dem im November 2011 eröffneten Platz „The Bay Course“. Mit mehreren Löchern entlang der Küstenlinie und einigen Bahnen entlang  hügeliger Olivenhaine bietet der mit Cart zu spielende The Bay Course starke Kontraste. Immer wieder eröffnet der Platz großartige und vor allem unverbaute Ausblicke auf das Meer, die historisch bedeutsame Bucht von Navarino und die umliegenden Berge.  Auf allen 18 Bahnen verspürt man keinen Funken von Zivilisation, wodurch Sie sich voll und ganz auf das Golfspiel konzentrieren und zugleich die unberührte Natur genießen können. 

Über 4.500 Jahre alte Geschichte

Gestaltet wurde der Platz vom führenden amerikanischen Architekten, Robert Trent Jones Jr. Der 5.760 Meter lange Par-71-Platz kann in unterschiedlichen Spiellängen bespielt werden und erfordert daher ein strategisches Spiel. 

Costa Navarino ist bisher weitestgehend vom Massentourismus verschont geblieben und beherbergt kulturelle Schätze, kulinarische Traditionen und eine über 4.500 Jahre alte Geschichte, die bis heute zu spüren ist.


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