12017
Coverstory: Warum es für Bubba Watson so wichtig ist, ein guter Mensch zu sein SANFTER HELD
Newsletter-Abo

Bleiben Sie am Ball: Abonnieren Sie unseren, zweimal pro Woche erscheinenden, Newsletter.

Break 80, Teil 2 28.02.2017

Marco Zaus
Leistungs-Coach Marco Zaus
André Zill, Alexander Knappe
Erfolgs-Team: Coach André Zill, Caddie Armstrong, Alexander Knappe (v.l.)
0

Innovatives Konzept zur Durchführung eines Jahrestrainings mit Amateuren: Jetzt bewerben und ein individuelles Coaching mit den Erfolgstrainern Marco Zaus und André Zill für die Saison 2017 erhalten.

Break 80, Teil 2, soll ein lebendiger Versuch sein, Sie auf unsere Reise mitzunehmen. André Zill (Leistungstrainer & Coach von Alexander Knappe) und Marco Zaus wollen dies erstmals gemeinsam als praxisorientiertes Projekt gestalten. Worum geht es: Sie sollten über ein Handicap zwischen –10 und –20 verfügen und in der Lage sein, regelmäßig Runden um die 85 Schläge zu absolvieren. Mit Hilfe der beiden Coaches Marco Zaus und André Zill wird mit Ihnen ein gemeinsamer Trainingsplan entwickelt und in regelmäßigen Sessions, vor Ort und per Ferncoaching, umgesetzt.

Herangehensweise

Schritt 1: Leistungsdiagnostik der Spielkompetenz. Hier werden die golfspezifischen Kompetenzbereiche und Persönlichkeitsmerkmale des Golfers analysiert.

Schritt 2: Auswertung und Einordnung der Ergebnisse unter dem Aspekt der Entwicklung einer besseren Spielfertigkeit (Platzperformance).

Daraus ergibt sich: 
- Was kann ich tatsächlich?
- Wer bin ich als Spieler?
- Wo kann ich lernen bzw. mich verbessern?

Schritt 3: Festlegen von zwei bis maximal drei Entwicklungsbereichen. Die zwei bis drei individuellen Themenbereiche sollten mittelfristig und kontinuierlich zu eigenen Lösungen und der Entwicklung von neuen Fertigkeiten führen.

Schritt 4: Wie kann ich Lernen optimieren und mit welchem neuen Verständnis kann dies gelingen?

Was Sie erwartet im Überblick

Fünf bis sechs Arbeitstage mit aktiven Golfern pro Jahr sind geplant.

- Dabei ist eine Zeitinvestition von mindestens zwölf Stunden wöchentlich vorausgesetzt und als beschäftigte Person des öffentlichen Lebens auch realisierbar. Zwölf Stunden in einer neuen Arbeitsweise, davon sechs Stunden auf dem Golfplatz.

- Die Lern- und Arbeitsweise des Golfers steht hierbei im Mittelpunkt.

- Ein wichtiger Grundbaustein wird sein, den Amateur über wenige, dafür intensive, Arbeitstage in der Selbstwirksamkeit und Eigenwahrnehmung zu begleiten und nicht in seinem Entwicklungsprozess mit „richtig“ und „falsch“ zu bewerten.

- Ein weiterer Grundbaustein ist, die eigene Spielkompetenz durch Selbstreflexion und das Finden von eigenen Lösungen im Aufgabenmodus begleitend zu erarbeiten.

- Das eigene Training findet dabei ohne Pro statt und wird über die Arbeitstage im Vorfeld individuell organisiert (Selbstwirksamkeit lässt Sie erst sinnvoll alleine üben).

- Das Lernen an sich rutscht dabei in den Vordergrund des Projekts, indem ein Lernstil erarbeitet wird, der sich rein an die Individualität des Golfers anpasst.

- Dabei wird aus der Praxis in kurzer Zeit ein Lernstil bewusst, der unserer Natur entspricht und gleichzeitig den Glauben an die eigenen Fähigkeiten verstärkt.

- Der Spieler wird so zum Selbstentwickler eigener Lösungen, der den Pro zum Erkennen von Kernthemen in der Entwicklung seiner Spielfertigkeit nutzt und ihn als einen „Wahrnehmungstrainer und Entwicklungsbegleiter“ erkennt.

- Wir schlagen gemeinsam eine Brücke, zwischen einer rein mechanischen Sichtweise einer Spielverbesserung, dem gleichzeitig oft erlebten Unbehagen nach der klassischen analytischen Golfstunde und der intellektuellen Überforderung des Schülers.

- Eine Herausforderung wird sein, einen Paradigmenwechsel zu schaffen, den besseren Score nicht weiter in der Optimierung der Bewegung zu suchen, sondern nach funktionalen Fertigkeiten zu streben, die wie zufällig einen Golfschwung erschaffen, der dann wie ein gereifter Golfschwung aussieht.

- Dieses Pilotprojekt sehen Zaus & Zill als weiteren Schritt, ein neues Bewusstsein zu etablieren, das sich beim Golflehrer sowie beim Amateur anlegt und Golf als Sport erkennen lässt – in dem Lernen von funktionalen Fertigkeiten initiiert wird, die wiederum die eigene Spielfertigkeit entwickeln.

So bewerben Sie sich: Schicken Sie uns eine E-Mail an [email protected] mit Angabe Ihrer (Kontakt-)Daten, einem Foto sowie Ihrem Heimatclub und Handicap. Es werden sechs Teilnehmer gesucht, das Training ist dabei für die Ausgewählten kostenlos. Die Auswahl obliegt dabei den beiden Coaches Marco Zaus und André Zill. Als ausgewählter Teilnehmer erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie in Wort und Bild über die Print-, Online- und Social-Media-Kanäle von GOLF TIME begleitet werden. Einsendeschluss ist der 31. März 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Artikel zu diesem Thema:
Kommentare 0 Bitte registrieren (erstmalig) Sie sich bzw. loggen Sie sich ein, um einen Kommentar zu schreiben
AUCH VON INTERESSE