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Coverstory: Homestory Sandra Gal GALAKTISCH
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Caro-Ass 16.07.2012

Caros zweite große Liebe, nach Golf: Der FC Schalke 04
Freundlicher Empfang: Caro vor ihrem Elternhaus in Gladbeck
Gemeinsames Frühstück: Caro mit ihren Eltern Gabriele und Stefan
Familienbande: Stefan, Caro und Gabriele Masson
Entspannt am liebsten zu Hause: Caro in ihrem Zimmer
Süßer Fratz: Caro mit zwei Jahren
Und noch einmal, weil's so schon war
Caroline Masson
Caroline Masson
Liebe auf den ersten Blick: Caro mit ihrem neuen Mercedes-Benz C 63 AMG
Powerfrau in allen Lebenslagen: Caro hat das Steuer fest im Griff
Caroline Masson, Yani Tseng
Caroline Masson
Caroline Masson
Auf dem Sprung: Caro peilt den ersten Sieg 2012 an
Klassenbeste: Caro in ihrem alten Klassenzimmer im Städt. Ratsgymnasium in Gladbeck
Erfolgreicher Abschluss: Caro machte ihr Abi 2008
Ortstermin: Caro im Gespräch mit Marcus Brunnthaler
Begann ein Studium auf der Oklahoma State:
Hat gut Lachen: Gerade wurde Caro zum zweiten Mal in Folge mit dem
Caro beim Foto-Shooting
Beißt sich durch: Caro weiß, was sie will
Unser Cover-Foto für die GOLF TIME Ausgabe 1/2012
Mit Spaß bei der Sache: Caro Masson
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Nicht Kreuz, nicht Pik, nicht Herz, sondern Caro heißt das deutsche Ass auf der Ladies European Tour. Der bekennende Schalke-Fan schloss die Saison 2011 trotz mehrmonatiger Verletzungspause auf dem siebten Platz ab. Wir wollten wissen, was es mit dem Erfolg der 22-Jährigen auf sich hat. Meet the Massons. Breite Straßen, breite Gehwege, alteingewachsene Bäume mit tiefhängenden Ästen. Ausladende Einfamilienhäuser, kleine Villen – alles sehr gepflegt, sehr idyllisch. Die Wohngegend am Rande Gladbecks vermittelt eher ungewollt fast schon so etwas wie einen Hauch von Glamour. Hier scheint die Welt noch in Ordnung. Dann sind wir da, Hausnummer sechs. Der Sitz der Familie Masson fügt sich perfekt in das ausladende Ambiente ein: Asphaltierter Vorplatz, weiße Doppelgarage, großer Garten. Wir klingeln und mit einem strahlenden Lächeln öffnet Caroline Masson, beste Deutsche auf der Ladies European Tour 2011, die Tür, bittet uns herein. Im Erdgeschoß wohnen die Großeltern, wir folgen in den ersten Stock, wo uns Vater Stefan und Mutter Gabriele ebenfalls freundlichst begrüßen. Es duftet nach Kaffee, auf dem Esstisch des lichtdurchfluteten Wohnzimmers stehen belegte Semmeln und Brote bereit. Hier ist Caro aufgewachsen, hierher kehrt sie nach wie vor zurück von ihren Ausflügen rund um den Globus als Proette im inzwischen dritten Jahr auf der LET. Wer fehlt, ist ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Alexander, der inzwischen studiert und nicht mehr zu Hause wohnt. Verletzung. Ihr zweites Jahr auf der Ladies European Tour wurde durch eine Verletzung am Daumen abrupt beendet. „Das war am 19. September“, erinnert sich Mutter Gabriele, „da kamst du gerade aus Spanien zurück.“ Die Verletzung kam zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, Caro befand sich voll in der laufenden Saison, hatte fünf Wochen zuvor noch grandios bei der Ricoh Women’s British Open aufgespielt, das Turnier nach der dritten Runde angeführt und wurde nach einer unglücklichen Schlussrunde immerhin noch starke Fünfte. Ihren Plan, 22 Turniere zu absolvieren, musste sie nach der Verletzung aufgeben, am Ende spielte sie 16 Turniere. Dadurch beendete sie die Saison 2011 auf der LET auf Rang sieben. „Das war wirklich schade“, so Caro, „da wäre noch mehr zu holen gewesen.“ Zufrieden sein kann sie allemal, immerhin verdiente sie knapp 170.000 Euro und belegte zeitweise Platz 78 in der Weltrangliste. Hier klicken für ausführlichen Bericht


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