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Coverstory: Homestory Sandra Gal GALAKTISCH
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Das Aus für Golfspieler? 30.10.2018

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Das beste Mittel gegen Arthrose? Ganz einfach: die richtige Ernährung und – Ihre Mithilfe!


Lehrstellenleiter der deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (MWE) und "Tour-Arzt" von Bernhard Langer

1.) Machen Sie es ihren Gelenken leichter

Eine erschreckende Tatsache: Jedes Kilo zu viel erhöht das Arthroserisiko um einige Prozent! Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung in nicht belastenden Ausführungen wie etwa beim Radfahren (lockeres „Pedalieren“ – Bewegung, nicht Belastung) sorgen im Normalfall dafür, dass der Körper sein Idealgewicht findet. 

Auch gegen das Gehen beim Golfen ist nichts einzuwenden, wenn nicht die Bewegungsvorausetzungen der Gelenke (Hüfte, Kniegelenk und Sprunggelenke) schon so weit eingeschränkt sind, dass eine ganze Runde einen Überlastungsreiz darstellt. Dann sollten manualtherapeutische Techniken zur Anwendung kommen, die oftmals die Bewegungsvoraussetzungen des betroffenen Gelenks so weit verbessern, dass Schritt für Schritt eine Anpassung an die Bewegungserfordernisse des Golfsports erreicht wird. In diesen Phasen macht es Sinn, sich auch mit einer halben Runde Golf zu begnügen. 

Einen Gelenkersatz sollte man erst am Ende der konservativen Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Leider muss man hierbei erwähnen, dass das Wissen um die Anwendung manualtherapeutischer Techniken zum „Remodelling“ der Gelenke keine weite Verbreitung gefunden hat. 

2.) Nehmen Sie die Krankheit sportlich

Der Gelenkknorpel ist das einzige Gewebe im Körper, das nicht über Blutgefäße ernährt und entgiftet wird. Um Nährstoffe in die Knorpelzelle hinein- und Giftstoffe aus ihr herauszubefördern, bedarf es sogenannter „Diffusionsvorgänge“ – dem Wechselspiel zwischen Be- und Entlastung. Fazit: Ohne ausreichende Bewegung bekommt der Knorpel keine Nahrung und baut sich nach und nach ab. 

Bauen Sie in Ihren Tages- oder Wochenablauf regelmäßiges Bewegungstraining – allerdings ohne Überlastung – ein. Denken Sie daran, Schmerz ist kein Frühwarnsystem und wird Sie somit nicht rechtzeitig vor einer Überlastung des Gelenks warnen! Das heißt aber auch: Genauso regelmäßig, wie Sie Ihre Technik trainieren, sollten Sie auch Ihre Bewegungsvoraussetzungen trainieren, und das am besten, bevor Sie spielen. 

Machen Sie es wie Bernhard Langer, der regelmäßig Gymnastik und Aufwärmübungen betreibt. Bei vielen Pros sehen Sie vor dem Einschlagen eine bestimmte Dehnungsroutine, um Überlastungen des Gewebes vorzubeugen. 



3.) Genießen Sie sich gesund

Mit der richtigen Ernährung können Sie Ihren Gelenken bei der Regeneration helfen. Achten Sie generell auf eine ballaststoffreiche Ernährung. Gemüse und Salate sollten ganz oben auf Ihrem Speiseplan stehen. Auch Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in Fisch enthalten sind, unterstützen die körpereigenen entzündungshemmenden Systeme. Besonders empfehlenswert sind etwa Hering, Lachs, Makrele und Thunfisch. Entzündungshemmende Öle wie Lein-, Raps-, Walnuss-, Oliven-, Kürbiskern- und Sesamöl sollten ebenfalls regelmäßig verzehrt werden. 

Reduzieren Sie dagegen den Fleischverbrauch. Meiden Sie tierische Fette und linolsäurehaltige, entzündungsfördernde Öle wie Sonnenblumen- und Distelöl. 

4.) Holen Sie sich, was Sie brauchen 

Für alle, die Arthrose mittels einer gezielten Nahrungsergänzung vermeiden oder günstig beeinflussen wollen, empfiehlt sich Arthrobonum ®. Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält alle Stoffe, die für Erhaltung und Regeneration des Gelenkknorpels und des Bindegewebes nötig sind. Eine ausgewogene, wissenschaftlich dokumentierte Zusammensetzung ermöglicht ein ganzheitliches Wirken der verschiedenen Substanzen und somit eine ausreichende Versorgung des Gelenkknorpels mit Aufbaustoffen und Wasser. Damit Sie auch morgen noch / wieder kraftvoll Schwung holen können.


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