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Umgekrempelt 11.07.2018

Am Durchmischen: PGA Tour
Am Durchmischen: PGA Tour
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Major-Tausch, Inselgrün im März, Turniertransfers und abgespeckte Playoffs – einiges neu im Turnierkalender der PGA-Tour.



Ponte Vedra Beach, Florida – Es gibt Termine im Golfjahr, die erscheinen mittlerweile so selbstverständlich wie Ostern oder Weihnachten. Die Players Championship zum Beispiel im Mai. Oder die PGA Championship, der Kampf um die Wanamaker Trophy, als Abschluss der Major-Saison. Ende August beginnt dann die Saison der Hochrechnerei, wenn die Stars der PGA Tour bei den vier Playoff-Events antreten und um die fette Zehn-Millionen-Dollar-Prämie spielen. 

Für das Golfjahr 2019 gilt dies nicht mehr. Denn der Turnierkalender der PGA Tour wird einmal kräftig durchgemischt. 

Die Playoffs: 

Es wird abgespeckt. Statt vier Finalturnieren wird es in Zukunft nur noch drei geben. The Northern Trust, BMW Championship und die Tour Championship. Die Dell Technologies Championship scheidet aus. Das Feld wir demnach nach dem ersten Turnier von 125 auf 70 Spieler verkleinert. Zudem endet die Saison nun Ende August, fast einen Monat früher als bisher.

Die Neuzugänge:

Zwei an der Zahl: Die Rocket Mortgage Classic vom 24-30. Juni, das erste PGA-Tour-Turnier in Detroit. Und die 3M Open at TPC Twin Cities vom 1-7. Juli. Kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder. Das Event zieht von der Champions auf die PGA Tour um.

Open wird zum Major-Finale:

Die Players Championship wird nun vom 11-17. März ausgetragen. Die PGA Championship findet hingegen Mitte Mai statt. Damit ist die Open Championship nun das finale Major der Saison. Die Major-Saison verkürzt sich damit auf drei Monate (April-Juli).

Bridgestone und Akron raus:

Änderungen auch bei den WGC-Events: Das WGC-Bridgestone Invitational im Firestone Country Club (Akron, Ohio) ist Geschichte. Das Turnier heißt nun WGC-FedEx St. Jude Invitational und findet auf dem Platz des TPC Southwind in Memphis statt. Die FedEx St. Jude Classic verschwindet dafür aus dem Kalender.


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