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Coverstory: Bernd Wiesberger DAS COMEBACK
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Fernandez-Castano stürmt an die Spitze 10.05.2015

Gonzalo Fernandez-Castano
Garth Mulroy
Grégory Bourdy
Gary Boyd
Marin Kaymer
Alex Cejka
0
Turin, Italien - Ein herrlicher Spätsommertag, bei Temperaturen um die 24 Grad Celsius und leichter Bewölkung, erwartete die 74 Akteure am Finaltag der BMW Italian Open. Eines war vor der Runde schon klar: Es würde einen neuen Titelträger geben, denn der Vorjahressieger Robert Rock lag vor dem Beginn der Runde abgeschlagen am Ende des Feldes. Wie schon die Tage zuvor „schlugen“ sich die Spieler die Birdies nur so um die Ohren. Gary Boyd gelang der Schlag des Tages am 500m langen Par-5 achten Loch: Hier lochte er mit einem Eisen sechs aus 206m zum Albatros ein. Mit 63 Schlägen (-9), erzielte der Engländer, gemeinsam mit Titelverteidiger Rock, zudem die beste Runde des Tages. Der Engländer schob sich mit einem Gesamtergebnis von 18 unter Par noch auf den fünften Rang. Diesen teilte er sich mit Martin Kaymer, der für den Ryder Cup in zwei Wochen in Chicago, gerüstet scheint. Mit einer starken 66er Runde (-6) beendete der Mettmanner das Turnier. Zu den beiden gesellten sich noch Ryder Cup-Spieler Nicolas Colsaerts (67, -5) und Pablo Larrazábal (69, -3). Zu Beginn der Runde gab es an der Spitze ein dichtes Gedränge und zeitweise lagen bis zu fünf Spieler schlaggleich auf Platz eins. Zum Ende hin war es dann nur noch ein Zweikampf zwischen Garth Mulroy (Südafrika) und Gonzalo Fernandez-Castano (Spanien) um den Titel. Beide lagen bis zum vorletzten Loch gleich auf, doch Mulroy musste am 17. Loch ein Bogey hinnehmen, während Fernandez-Castano das Par notierte. Am Schlussloch setzte sich der Spanier dann mit einem weiteren Birdie, einer 64 (-8) und insgesamt 24 unter Par, durch. Der Südafrikaner spielte ein abschließendes Par und eine resultierende 67 (-5). Er belegt mit zwei Schlägen Rückstand Platz zwei. Rang drei reservierten sich, mit einer 65 (-7) auf der Scorekarte und insgesamt 20 unter Par, Grégory Bourdy und Matteo Manassero. Alex Cejka rappelte sich noch einmal auf und brachte eine 68 (-4) ins Clubhaus, dies bedeutete den geteilten 35. Platz. © GOLF TIME Verlag GmbH Artikel zu diesem Thema:


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