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Fünf Wege, den Slice loszuwerden 21.03.2018

Jon Taylor
Slice-Killer: Wie Sie der unbeliebten Bananen­flanke endlich Lebewohl sagen.
Jon Taylor
Jonathan Taylor: Der Engländer und GOLF TIME-Buch­autor hat zunächst „The Move“ und schließlich „Swing Simply“ entwickelt, ist Fellow of the English PGA sowie G1 Class Professional der PGA of Germany
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Slice-Killer: Wie Sie der unbeliebten Bananen­flanke endlich Lebewohl sagen. Jonathan Taylor zeigt Ihnen fünf Wege, die Ihnen helfen, den Slice loszuwerden.

Ein Slice beschreibt einen Ballflug, bei dem der Ball nach rechts (für einen Rechts-händer) von seiner Startrichtung abdriftet. Dies wird dadurch verursacht, dass die Schlagfläche beim Ballkontakt nach rechts vom Schlägerpfad zeigt (die Richtung, in die sich der Schlägerkopf bewegt). Die Ballachse wird durch den Kontakt mit dem Schläger nach rechts bewegt und der Spin, der während des Treffmoments entsteht, erzeugt Auftrieb, der die Bälle aus der Startrichtung zieht. Um dem Slice entgegenzuwirken, sollten Schwungrichtung und Schlagfläche im Moment des Aufpralls in die gleiche Richtung zeigen. Hier sind fünf Wege, die Ihnen helfen, den Slice loszuwerden.

Quick Fix:

Drehen Sie die Schlagfläche in der Ansprechposition in die Richtung der Schwungrichtung, dies reduziert die seitliche Abweichung nach rechts, kann aber durchaus bedeuten, dass der Ball links vom Ziel landet, wenn der Pfad von außen nach innen verläuft.

Die rechte Hüfte:



Die rechte Hüfte tendiert zu Abschwung-Beginn (wenn sich die linke Hüfte nach hinten bewegt) dazu, nach vorne zu wandern. Dies sollten 
Sie verhindern. Fixieren Sie das rechte Bein und halten Sie die rechte Hüfte ruhig, bis die linke Hüfte über ihre Ausgangsposition hinausgeht und Platz für die rechte Hüfte schafft, um sich in ihre Impact-Position zu drehen.

Die rechte Schulter:



Lassen Sie Ihre Schulter zu Beginn des Abschwungs nicht nach vorne wandern. In dem Moment, in dem die linke Hüfte anfängt, sich zu bewegen, kontrahieren die schrägen Bauchmuskeln und die Brustmuskeln der rechten Seite und ziehen Ihre Schulter nach unten, die Arme und der Schläger folgen. Lassen Sie Ihrer Brustwirbelsäule Raum, sich zu biegen und zu drehen (Quasimodo-Stil).

Die Arme und Hände:



Am Ende des Rückschwungs sollten das rechte Handgelenk nach hinten gebeugt, der rechte Ellenbogen gewinkelt und die rechte Schulter gedreht werden. Sie sollten diese Position im Abschwung halten und den Hüften und Schultern Zeit geben, den Schläger auf seinem ursprünglichen Weg nach unten zu ziehen. Sie lösen sich automatisch, wenn sich die Körperrotation kurz vor dem Aufprall verlangsamt.

Der Körper:



Trainieren Sie Ihren Körper, dass er Ihre Arme im Abschwung führt, auf diese Weise wird die Trägheit, die durch Ihre Körperdrehungen erzeugt wird, dazu beitragen, die Arme, Hände und den Schläger hinter Ihnen und auf der Ebene bis zum Durchschwung zu halten.

Jonathan Taylor: Der Engländer und GOLF TIME-Buch­autor hat zunächst „The Move“ und schließlich „Swing Simply“ entwickelt, ist Fellow of the English PGA sowie G1 Class Professional der PGA of Germany


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