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Gary Player verzaubert Finalisten 12.03.2018

BMW Golf Cup International World Final - Gary Player, Team Thailand (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Gary Player, Team Thailand (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Gary Player, Min Hui Huang, Prakran Sappadungchon, Kiriakos Miltos (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Gary Player, Min Hui Huang, Prakran Sappadungchon, Kiriakos Miltos (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Min Hui Huang (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Min Hui Huang (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Gary Player bei seiner Golf Clinic (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Gary Player bei seiner Golf Clinic (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Team Germany (Foto: BMW)
BMW Golf Cup International World Final - Team Germany (Foto: BMW)
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Für die 109 Finalisten des BMW Golf Cup International erfüllt sich in Südafrika ein Golfertraum: Sie spielen auf zwei fantastischen Golfplätzen das Weltfinale aus und treffen den Designer der Plätze, Golflegende Gary Player, zu einer exklusiven Golf Clinic. Den Sieg streicht wie im vergangenen Jahr Team Thailand ein.

Rund 100.000 golfbegeisterte Amateure hatten weltweit am BMW Golf Cup International teilgenommen und von der Qualifikation für das Weltfinale geträumt. Für 109 von ihnen erfüllte sich der Traum im südafrikanischen George. Auf den von Ehrengast Gary Player (RSA) designten Golfplätzen Montagu und Outeniqua spielten sie um die begehrten Titel, in der Teamwertung stand das Team Thailand am Ende ganz oben. Die Pokale der Einzelwertungen überreichte der neunmalige Major-Sieger Player beim abschließenden Gala Dinner an Spieler aus Thailand, Taiwan und Australien.
 
"Das Weltfinale des BMW Golf Cup International steht unter dem Motto 'Once in a lifetime' – ein einmaliges Erlebnis. In Südafrika haben die Teilnehmer und ihre Begleitpersonen in dieser Woche erlebt, wie eindrucksvoll das zutrifft und wofür die Marke BMW steht", sagte Christian Masanz, Leiter BMW Golfsport Marketing. "Im Namen von BMW möchte ich dem Team Thailand und den drei Einzelsiegern zum Titelgewinn beim 28. Weltfinale sowie allen Teilnehmern zu ihren großartigen Leistungen gratulieren."

Asiatische Dominanz
 
Das thailändische Team war im Fancourt Resort eine Klasse für sich und verteidigte den im Vorjahr in Dubai (VAE) gewonnenen Titel mit 328 Punkten (Stableford, Netto) souverän vor dem Team Malaysia (305) und dem Team China (290).
 
Bei den Damen setzte sich Min Hui Huang (Taiwan, 114) deutlich gegen die zweitplatzierte Thanith Iam-Asa (Thailand, 107) durch. Den dritten Rang teilten sich die Südkoreanerin Eunkyung An und Zeynep Alp aus der Türkei (beide 101).

Australier gelingt ein Ass

Bei den Herren I fing der Thailänder Prakran Sappadungchon (109) in einer spannenden Finalrunde noch den an den ersten beiden Tagen führenden Shah Rizan Ahmad (107) aus Malaysia ab. Dritter wurde der Chinese GuanZhong Chen (100).
 
Kiriakos Miltos gelang in dieser Woche praktisch alles. Der Australier begann das Weltfinale mit einem Ass in der Proberunde und beendete es als Sieger der Herren II. Mit 120 Punkten verwies er den Österreicher Johannes Jaindl (114) und Sompong Kantha (Thailand, 112) auf die Plätze.

Golf Clinic von Player
 
Für einen der Höhepunkte des Weltfinales hatte der 82-Jährige selbst gesorgt, als er bei einer Golf Clinic die Teilnehmer und ihre Begleitpersonen mit seinem Charme, seiner Fitness und seiner ansteckenden Herzlichkeit begeisterte. Die Clinic war Teil des umfangreichen Rahmenprogramms, mit dem BMW die Starter und rund 150 weitere Gäste eine Woche lang verwöhnte.

Die Freizeit-Höhepunkte reichten von BMW xDrive Erlebnisfahrten über Begegnungen mit Löwen, Elefanten und weiteren Wildtieren bis hin zu eindrucksvollen Erlebnissen der südafrikanischen Kultur und Landschaft.

DTM-Fahrer Spengler schwärmte
 
Zu den Gästen gehörte auch der BMW Werksfahrer Bruno Spengler, der von seinem Besuch in Südafrika schwärmte: "Es war das erste Mal, dass ich das Weltfinale besuchen konnte. Ich bin beeindruckt, und dies nicht nur, weil ich ein begeisterter Golfer bin", sagte der DTM-Champion von 2012.
 
Das Team Germany belegte mit 256 Punkten den geteilten 16. Rang in der Nationenwertung und kann mit dem Abscheiden mehr als zufrieden sein. Verena Diekhof kam mit 71 Punkten bei den Damen auf den 28. Rang, bei den Herren II belegte Florian König (95) eine exzellenten geteilten achten Platz, Benjamin Smith (90) überzeugte bei den Herren I als Elfter.


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