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Coverstory: 42. Ryder Cup DER FIGHT
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Gefühlssache 15.05.2017

Vollendeter Aufschwung: Ich erkenne das Ende meines Aufschwungs daran, dass ich meine Schultern nicht mehr drehen kann. Erst dann beginne ich mit dem Rückschwung.
Vollendeter Aufschwung: Ich erkenne das Ende meines Aufschwungs daran, dass ich meine Schultern nicht mehr drehen kann. Erst dann beginne ich mit dem Rückschwung.
Weicher Übergang: Ich achte darauf, dass mein Übergang in den Rückschwung weich ist, um die nötige Schwunggeschwindigkeit aufzubauen.
Weicher Übergang: Ich achte darauf, dass mein Übergang in den Rückschwung weich ist, um die nötige Schwunggeschwindigkeit aufzubauen.
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Der Übergang ist der zweitwichtigste Part des Schwungs, nach dem Treffmoment. Der große Fehler, den Amateure machen, besteht darin, dass sie den Rückschwung zu hastig einleiten. Das verschwendet Energie und bringt den Schläger aus der korrekten Schwungebene.

Amateure überschreiten oftmals den Punkt, an dem ihr Aufschwung eigentlich enden sollte – sie schwingen die Arme weiter, während die Schulter schon nicht mehr rotiert, oder sie erzwingen mehr Schulterrotation, obwohl die Arme aufgehört haben zu drehen.

Stellen Sie deshalb sicher, dass der Aufschwung komplett beendet ist, bevor Sie den Übergang in den Rückschwung einleiten. Schultern, Hüfte, Arme, Hände und Schlägerkopf sollten ihre korrekte Position erreicht haben. Leichter wird das mit einem langsamen, kontrollierten Aufschwung.

Vollendeter Aufschwung: Ich erkenne das Ende meines Aufschwungs daran, dass ich meine Schultern nicht mehr drehen kann. Erst dann beginne ich mit dem Rückschwung.

Weicher Übergang: Ich achte darauf, dass mein Übergang in den Rückschwung weich ist, um die nötige Schwunggeschwindigkeit aufzubauen. 

Hier eine Schwunganalyse von Adam Scotts einmaligem Golfschwung:



Adam Scott (AUS), Masters-Gewinner 2013, Nummer eins der Weltrangliste von Mai 2014 bis August 2014.


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