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Geld für Amateure? 27.10.2015

Ab dem 1. Januar dürfen auch Amateure bei Turnieren Geld gewinnen – wenn sie es danach spenden
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St. Andrews, Schottland – R&A und USGA haben eine Reihe von Golfregeln vorgestellt, die sich ab 2016 ändern werden. Neben der Verbannung des Belly-Putters dürfen Amateure, beispielsweise bei Charity-Turnieren, jetzt auch Geld gewinnen – sie können es allerdings nicht behalten... Adam Scott hat genug Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten, wieder mit einem konventionellen Putter an Turnieren teilnehmen zu müssen. Bei seiner Qualität als Spieler wird ihn das Verbot der Belly-Putter sicher nicht wirklich treffen – und ihn auch nicht in eine finanzielle Krise stürzen. Neben weiteren Änderungen der Golfregeln, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten werden, wird aber auch eine Änderungen wirksam, die das Thema Geld und Amateure betrifft. In Zukunft dürfen Amateure bei Turnieren, die für den Gewinner Bares bieten, den Gewinn auch annehmen – ohne damit ihren Amateur-Status aufs Spiel zu setzen. Die Sache hat allerdings einen kleinen Haken. Wer sich jetzt schon darauf gefreut hat, beim nächsten Charity-Stableford-Turnier einen dicken Scheck mit nach Hause nehmen zu dürfen, wird enttäuscht werden. Ein Amateur darf nur dann einen Geldpreis annehmen, wenn bereits im Vorfeld definiert wurde, an welche wohltätige Organisation das Geld im Zweifelsfall gespendet wird. © GOLF TIME Verlag GmbH


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