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Coverstory: PHIL MICKELSON DER STRAHLEMANN
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Hoylake zu schwer für die Damen? 10.05.2015

Yani Tseng
Lydia Ko
Caroline Masson
Sandra Gal
Anja Monke
Miriam Nagl
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Liverpool, England - Der Royal Liverpool Golf Club in Hoylake, auch als Hoylake bekannt, ist ab morgen Austragungsort des letzten Majorturniers der Damen, der RICOH Women´s British Open. Das Gesamtpreisgeld beträgt umgerechnet rund € 1,9 Millionen. Im Fokus dieses Turniers stehen zwei Spielerinnen, einmal Yani Tseng und die erst 15-jährige Lydia Ko. Tseng gewann dieses Major bereits 2010 und geht als Titelverteidigerin an den Start. Mit einem erneuten Erfolg wäre die 23-jährige die erste Spielerin, die es schaffen würde, dieses prestigeträchtige Event dreimal hintereinander zu gewinnen. Sherrie Steinhauer holte sich diesen begehrten Titel zwar ebenfalls schon drei Mal, allerdings mit einer Unterbrechung. 1998 und 1999 sowie 2006 konnte die Amerikanerin die Trophäe in Empfang nehmen. Der Name Lydia Ko ist momentan in aller Munde, nach dem die 15-jährige Amateurin die CN Canadian Women´s Open gewann, genau 14 Tage nach ihrem Erfolg bei der U.S. Women’s Amateur Championship. Ko begann das Jahr mit einem Sieg bei der New South Wales Open in Australien, da war die in Südkorea geborene Neuseeländerin noch 14 Jahre alt. Jetzt spielt sie ihr zweites Majorturnier in dieser Saison und es wird schwer werden, als eine der jüngsten Spielerinnen überhaupt, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Lydia Ko war, wie sie selbst sagt, bei der US Women´s Open 2012, trotz des geteilten 39. Ranges, sehr nervös. „Dieses Turnier war wohl der nervenaufreibenste Moment in meinem Leben“, gibt die Amateurin zu. „Auf dem ersten Grün haben meine Hände so gezittert, dass ich den Putter kaum halten konnte. Ich weiß, dass ich auch bei den anderen Turnieren nervös war, aber da konnte ich den Ball nicht mal auf der Linie halten. Dies ist jetzt mein zweites Majorturnier und ich werde mich besser fühlen, doch eine gewisse Nervosität wird bleiben.“ Wie bei der Canadian Women´s Open hat Ko ein primäres Ziel, den Cut zu schaffen. Was in Kanada dabei heraus kam, ist Geschichte. Hier klicken für ausführlichen Bericht


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