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Im erlauchten Kreis 14.09.2016

Top-Modell der Limburger Edel-Trolley-Schmiede: Der JuCad Phantom
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Dass gutes Design den Absatz von Produkten fördern kann, hat der Deutsche Bundestag schon Anfang der Fünfzigerjahre erkannt und 1953 den „Rat für Formgebung“ ins Leben gerufen.

Die deutsche Stiftung, mit dem Auftrag, die deutsche Wirtschaft bei der Implementierung von Design als Wirtschafts- und Kulturfaktor zu unterstützen, glänzt seitdem mit klangvollen Namen aus der heimischen Industrie: Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Porsche, Adidas, Braun, Lamy, Leica, Miele, Recaro, Siemens, Rosenthal, Rolf Benz, VW oder WMF. Ein durchaus erlesener Kreis also. 

Jetzt wurde Luxus-Trolley-Hersteller JuCad als erster Vertreter der Golf-Branche in den renommierten Rat für Formgebung (German Design Council) aufgenommen.

Steigerung des Marktwerts

„Wir freuen uns über die Mitgliedschaft, weil alle Unternehmen nicht nur eine hohe Design-Kompetenz, einen einzigartigen Markenwert sowie eine breite Aufmerksamkeit für ihre Produkte auszeichnet, sondern weil alle Mitglieder auch dem fairen Wettbewerb mit der Einhaltung aller Normen und Gesetze verpflichtet sind, die die Grundlagen wirtschaftlichen und transparenten Handels regeln“, so die beiden JuCad-Inhaber Kira und Jörg Jung.

Über die genaue Ausrichtung des „Rats für Formgebung“ sagt Michaela Walton, Managerin Kundenbetreuung: „Der Rat für Formgebung zählt zu den weltweit führenden Kompetenz-Zentren für Kommunikation und Wissenstransfer  im Bereich Design – mit dem Ziel, die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.“ 


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