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Jang gewinnt BMW-Premiere 28.10.2019

Sieg im Playoff: Hana Jang
Sieg im Playoff: Hana Jang
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Heimsieg bei der Erstaustragung der BMW Ladies Championship – Ha Na Jang sichert sich den Titel im Playoff. Grund zum Jubeln hat auch eine Amerikanerin. 

Busan, Südkorea – Mit einem Birdie am dritten Extra-Loch hat sich Ha Na Jang aus Südkorea den Sieg bei der Erstaustragung der BMW Ladies Championship im LPGA International Busan gesichert. Die 27-Jährige hatte das Turnier nach vier Runden schlaggleich mit Danielle Kang bei -19 beendet. Jang (-7) und Kang (-8) hatten am Finaltag die mit Abstand besten Runden gezeigt und sich so verdient ins Stechen gespielt.
 
„Herzlichen Glückwunsch an Ha Na Jang zum Sieg beim einzigen LPGA-Turnier in Südkorea“, sagte Dr. Wolfgang Hacker, Head of Brand Management of BMW Group Korea. Für ihren fünften Titel auf der LPGA-Tour wurde sie mit 300.000 U.S.-Dollar Preisgeld belohnt. 


70.000 Zuschauer

Mehr als 70.000 Zuschauer verfolgten das Geschehen beim einzigen LPGA-Tour-Event in Südkorea. Es war das erste LPGA-Tour-Event mit BMW als Titelsponsor. 

„Ich möchte den Zuschauern für ihren Besuch bei der BMW Ladies Championship und ihre großartige Unterstützung für alle Spielerinnen danken", so Hacker weiter. "BMW wird auch weiterhin in den Golfsport in Südkorea und seine Weiterentwicklung investieren.“ Aktuell veranstaltet die BMW Group neben der BMW Ladies Championship auch die BMW International Open. Zudem ist sie Titelpartner der BMW PGA Championship und der BMW Championship. Dazu kommt der BMW Golf Cup International, eine weltweit ausgetragene Amateur-Turnierserie.

Per Ass zum 7er

Der Schlag des Turniers gelang indes Kristen Gillman. Die US-Amerikanerin schlug in der zweiten Runde ein Ass und gewann damit einen von drei BMW Hole-in-One Awards, eine BMW 7er Limousine. Für Gillman, die ihre erste Saison auf der LPGA-Tour spielt, erwies sich die 13. Spielbahn (Par 3) als Glückszahl. Aus 164 Metern Entfernung lochte die 22-Jährige mit einem 4er-Hybrid ein.
 
"Es ist schön, dass ich endlich mein erstes Ass geschlagen habe, denn zwischen mir und meinen Freunden war es eine Art Running Gag, dass ich auf Par-4- und Par-5-Löchern oft aus großer Entfernung einloche, aber nie auf einem Par 3", sagte Gillman.

Caroline Masson, die einzige Deutsche im Feld, beendete das Turnier auf einem respektablen 28. Rang.



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