golf time 42020
Coverstory: PHIL MICKELSON DER STRAHLEMANN
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Kaymer spielt um den Sieg mit 10.05.2015

Martin Kaymer
Ian Poulter
Graeme McDowell
Graeme McDowell
Marcel Siem, Martin Kaymer
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Shanghai, China – Das wird eine spannende Finalrunde. Graeme McDowell kann in China weiterhin seine Führung behaupten, doch die Verfolger, darunter die Major Champions Martin Kaymer und Bubba Watson, kommen dem Iren immer näher. Man darf sich bei der Final Series der European Tour keine Fehler erlauben. Die ersten beiden Runden auf dem Sheshan International GC spielte McDowell jeweils noch mit 67 Schlägen und erarbeitete sich einen komfortablen Vorsprung. Eine 71er-Runde (-1) am Samstag bedeutet jedoch, dass McDowell am Sonntag seine Verfolger im Nacken hat. Neben dem Japaner Hiroshi Iwata, der nur einen Schlag Rückstand hat, haben sich der US-Amerikaner Bubba Watson und Martin Kaymer mit zwei Schlägen Rückstand ebenfalls in die Position gebracht, um den Sieg mitspielen zu können. McDowell: "Grundsätzlich war ich mit meinem Spiel zufrieden, und auch wie ich den Ball getroffen habe. Ich habe leider nicht genug Birdies gespielt, um mir das Leben am Sonntag leichter zu machen. Mein Selbstvertrauen ist allerdings groß genug, um mich gegen Martin und Bubba durchsetzen zu können. Lassen wir uns überraschen." Eine Überraschung für McDowell wird sicherlich Martin Kaymer parat haben. Vor drei Jahren spielte Kaymer bei seinem Sieg in China in der Finalrunde eine 63 (-9). Kaymer hält darüber hinaus den Platzrekord auf dem Sheshan International GC mit 62 Schlägen und Kaymers 66er-Runde (-6) am Samstag war der bisher beste Score diese Woche. Das Momentum lieg also ganz klar auf Kaymers Seite. Marcel Siem übrigens, Champion der Vorwoche, ist auf den geteilten 45. Platz zurück gefallen. Doch es hätte auch ganz anders kommen können. Siem via Facebook: "That's Golf!! Habe heute das beste Golf gespielt, der letzten drei Tage. Einmal treffe ich den Stuhl eines Zuschauers, keine Ahnung warum der einen dabei hatte, von da aus quer links in die Büsche, Double Bogey. Dann top ich den Ball aus 3 Metern zur Fahne, aus dem Bunker ins Wasser, anstatt easy birdie wieder D. Bogey." © GOLF TIME Verlag GmbH Artikel zu diesem Thema:


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