golf time 42020
Coverstory: PHIL MICKELSON DER STRAHLEMANN
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Lawrie sucht das Double, Ramsay führt 10.05.2015

Paul Lawrie
Richie Ramsay
Danny Willett
Julien Quesne
Mathias Grönberg
Jamie Donaldson
Bernd Wiesberger
Marcel Siem
Alex Cejka
Markus Brier
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Crans Montana, Schweiz - Paul Lawrie befindet sich nach dem dritten Tag des Omega European Masters in aussichtsreicher Position für ein Double: Nach seinem Sieg von vergangener Woche in Gleneagles teilt sich der Schotte zusammen mit Danny Willett den zweiten Platz in Crans Montana hinter Landsmann Richie Ramsay. Starker Regen hatte über Nacht den Platz arg in Mitleidenschaft gezogen. Die Regenfälle waren so stark, dass das sechste Loch, ein Par 4, kurzerhand von den Veranstaltern in ein Par 3 verkürzt werden musste und das Par des Platzes am Samstag von 71 auf 70 reduziert wurde. Davon unbeeindruckt, legte Ramsay mit einer 64 (-6) die beste Runde des Tages hin. Mit insgesamt 201 Zählern (-11) wird der Schotte mit einem Schlag Rückstand von Lawrie (67, -3) und Willett (68, -2) verfolgt, auf den alleinigen vierten Platz rutschte der Führende zur Halbzeit, Julien Quesne, nach einer 70 (E) ab. Der Franzose wird dabei wiederum von Mathias Grönberg (65, -5) und Jamie Donaldson (66, -4) gejagt. "Das war ein sehr erfolgreicher Tag für mich", sagte Ramsay im Anschluss an seine Runde, "ein paar mehr gelochte Putts wären schön gewesen, abgesehen davon habe ich nichts zu bemängeln." Beschweren kann sich auch Paul Lawrie nicht: Sollte es ihm gelingen, diese Woche erneut zu gewinnen, so würde er in die Fußstapfen von Thomas Björn treten, der vor genau einem Jahr zunächst das Johnny Walker Championship in Gleneagles gewann und im Anschluss das Omega European Masters. Doch bis dahin ist es noch ein harter Tag Arbeit. "Jede Woche spielen wir, um uns in gute Position für die Schlussrunde zu bringen", so Lawrie, "und das ist mir soweit wunderbar gelungen." Bester deutschsprachiger Spieler des Feldes ist nach wie vor Bernd Wiesberger, doch Marcel Siem lauert: Während Wiesberger mit seiner 68 (-2) fünf Plätze aufgeben musste und auf den geteilten 17. Rang abrutschte, konnte Siem mit demselben Rundenergebnis neun Ränge gutmachen. Der Ratinger geht nun mit insgesamt 208 Zählern, auf dem geteilten 25. Platz, in den Sonntag. Einen Schlag zurück befindet sich mit Alex Cejka der zweite deutsche Spieler nach dem Cut dicht auf Siems Fersen: Cejka beendete den dritten Tag mit einer 69 (-1), gleichbedeutend mit dem geteilten 32. Rang. Bleibt aus deutschsprachiger Sicht noch Markus Brier: Der zweite Österreicher des Feldes kam mit einer 71 (+1) ins Clubhaus und musste damit 18 Plätze aufgeben. Er geht nun auf dem geteilten 45. Platz in den Sonntag. © GOLF TIME Verlag GmbH Artikel zu diesem Thema:


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