"Es musste was passieren" 11.04.2017

Martin Kaymer
Zufrieden mit seinem zehnten Masters: Martin Kaymer
Martin Kaymer
Der Deutsche war vor allem mit seiner Putt-Leistung mehr als einverstanden
Martin Kaymer
Fünf Birdies in Folge am Sonntag sorgten für einen Satz auf dem Tableau
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Augusta, Georgia – Martin Kaymer ist zufrieden mit seinem Auftritt beim ersten Major des Jahres. Aus seiner Leistung zieht der Deutsche viel Positives und freut sich über einen Rekord. Die Stimmen im Überblick.
Martin Kaymer über den Unterschied zu seinen bisherigen Auftritten in Augusta:
"Ich habe endlich gut geputtet. Die vergangenen zwei, drei Jahre wusste ich, dass ich den Platz so spielen kann, wie man ihn spielen soll. Auch die Löcher, die einen Draw erfordern. Dort nehme ich das Holz 3, das geht fast so lang wie mein Driver. Spielerisch gibt es kein Problem, es war das Putten. Das hat sich in diesem Jahr vor allem ab Freitag geändert."

... über die erstklassigen Runden am Freitag und Sonntag:
"Da ist mir am Freitag ein großer Sprung gelungen. Das war außerordentlich gut bei den windigen Bedingungen. Ich habe gut geputtet und das hat meinen Glauben an ein Top-Zehn-Ergebnis gestärkt. Sonntag war sehr gut, ich hätte sieben oder acht unter spielen können. Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr wichtige Woche im Hinblick auf die Zukunft für mich war."

... über das kurze Spiel
"Ich konnte mich diese Woche auf mein kurzes Spiel verlassen. Es war nicht nur solide, sondern richtig gut. Viele tolle Pitch- und Chip-Schläge. ich bin sehr zufrieden, wie ich mich in diesem Bereich steigern konnte. Ich weiß, dass ich daran arbeiten muss, um bei den Majors ein Wörtchen mitreden zu können."

... über die Serie von fünf Birdies auf den Löchern 9-13
"Ich wusste nicht, dass nur Tiger das bisher geschafft hat und ich der zweit Spieler bin, dem fünf Birdies ab der 9. Bahn gelingen. Nach meinem Par auf der Acht hatte ich fünf Fünfen auf der Karte und ich habe mir gedacht, dass jetzt etwas passieren muss."

... über die offensive Spielweise
"Meine Spielweise wurde schon aggressiver und ich wurde dafür belohnt. Es hätte auch anders laufen können. Ich dachte mir auf der 13, wenn ich es vielleicht auf vier unter für das Turnier schaffe, könnte es noch spannend werden. Dann habe ich aber bemerkt, wie Sergio gestartet ist."
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