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Coverstory: Dustin Johnson DJ UNZENSIERT
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Matteo offenbart keine Schwächen 10.05.2015

Matteo Manassero
Alexander Noren
Maximilian Kieffer
Moritz Lampert
Matteo Manassero
Peter Hanson
Pablo Larrazabal
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Stockholm, Schweden – Er hat noch nicht genug. Einer beeindruckenden ersten Runde lässt der italienische Youngster auf dem Bro Hof Slott Golf Club eine weitere Vorstellung seines Könnens folgen. Mit einer 65er-Runde (-6) setzt sich Manassero mit -13 an der Spitze des Leaderboards fest. Er scheint sich in Schweden wohl zu fühlen. Matteo Manassero, amtierender BMW PGA-Champion, lässt sich auch in der 2. Runde nicht aus der Ruhe bringen und bleibt Führender bei der Nordea Masters in Schweden. Mit zwei Schlägen Abstand folgt ihm der coole Finne Mikko Ilonen, der mit einer 63er-Runde (-9) bei insgesamt -11 liegt. Ilonen zeigt bereits seit Wochen eine konstante Form, konnte er sich doch bei den Turnieren in Marokko und China als Runner-up feiern lassen. Auch der Schotte Peter Whiteford konnte eine 63er-Runde ins Clubhaus bringen und liegt mit -10 auf dem 3. Platz in aussichtsreicher Position fürs Wochende. "Einfach alles perfekt: das Wetter, der Platz, mein Schwung", resümierte der Schotte kurz und knapp seinen Tag in Stockholm. Der Co-Führende des Vortags, Pablo Larrazabal aus Spanien, fiel mit einer 70er-Runde (-2) auf den geteilten 5. Platz zurück. Fürs Wochenende planen darf Maximilian Kieffer vom GCC Fleesensee. Mit Runden von 71 (-1) und 69 (-3) und einem Gesamtscore von -4 hat er den Cut, der bei -2 gezogen wird, locker überstanden. Moritz Lampert vom GC St. Leon-Rot wird sich dagegen sicher ärgern. Einer 76er-Runde (+4) vom Freitag, auf der er erst auf den letzten zwei Löchern seinen Score mit zwei Doublebogeys ruinierte, konnte in der 2. Runde trotz einer starken 69er-Runde (-3) nicht mehr den Sprung über die Cut-Line schaffen. Mit einem Gesamtscore von +1 muss Moritz nun seine Koffer packen. Ein absolutes Kunststück übrigens gelang dem Australier Andrew Dodt. Gleich zwei Asse konnte der Mann auf seiner 65er-Runde (-7) verzeichnen und damit in die Geschichte der European Tour eingehen. Zwei Asse auf einer Runde? Das war bisher noch nie vorgekommen. Dodt hatte die Asse allerdings wirklich nötig. Mit einer 77er-Auftaktrunde und der folgenden 65 hat er den Cut von -2 gerade so eben gemeistert. © GOLF TIME Verlag GmbH Artikel zu diesem Thema:


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