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Coverstory: Caroline Masson POWER GIRL
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Mission Masters 10.05.2015

Rafael Cabrera-Bello
Stephen Gallacher
Scott Jamieson
Marcel Siem
Richie Ramsay
Max Kieffer
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Agadir, Marokko – Fünf europäische Spieler wollen bei der Trophée Hassan II, ausgetragen im Golf du Palais Royal, ihre letzte Chance nutzen, um in zwei Wochen beim ersten Major-Turnier des Jahres, dem Masters, an den Start gehen zu können. Voraussetzung ist dabei, dass sie sich unter den besten 50 der Weltrangliste platzieren und das ist mit einem Sieg in Marokko möglich. Zu den Kandidaten gehören gehören Scott Jamieson (Rang 74), Richie Ramsay (73), Marcel Siem (72), Stephen Gallacher (64) und Rafael Cabrera-Bello (65). Sowohl Gallacher (Schottland), als auch Cabrera-Bello (Spanien), klopften seit dem Saisonstart an die Tür des begehrten 50. Platzes und waren auch beide letzte Woche in Malaysia im Teilnehmerfeld. „Der Hauptgrund, warum ich hier an den Start gehe ist, das Turnier zu gewinnen, um beim Masters dabei sein zu können“, erklärte der Spanier im Vorfeld. „Es ist die letzte Chance, die letzte „Kugel“ im Lauf und ich werde alles versuchen, es zu schaffen. Ich hoffe, dass ich gut spielen werde und wenn sich am Sonntag die Tür zum Sieg etwas öffnet, möchte ich meine Chance nutzen.“ Die gleichen Ziele verfolgt auch Marcel Siem, der sich auf dieses Turnier freut, „endlich wieder Turnier Golf“ schrieb der 32-Jährige auf Facebook. Neben ihm sind mit Max Kieffer, Moritz Lampert, Max Glauert und Bernd Ritthammer noch vier weitere deutsche Akteure am Start. Ansonsten ist das Turnier, mit einem Gesamtpreisgeld von 1,5 Millionen Euro, eher schwach besetzt. Der Platz im „königlichen Garten“ von Agadir hat eine Gesamtlänge von 6.258m bei Par-72 und befindet sich in einem Top-Zustand. Das bestätigt auch Max Kieffer im Vorfeld des Events: „Der Platz ist bestens gepflegt, hier spielen sonst nur der König und seine persönlichen Gäste. Es gibt also nur zwei Flights im gesamten letzten Jahr. Kein einziges Divot ist hier zu finden, die Grüns jedoch sind tricky und wellig, die Eisenschläge sollten also „on Spot“ sein. Das Wetter ist perfekt doch am Nachmittag kommt meistens Wind auf. Ich freue mich auf die ersten beiden Runden mit Bernd Ritthammer und werde versuchen wieder ein gutes Ergebnis ins Clubhaus zu bringen.“ © GOLF TIME Verlag GmbH


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