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Coverstory: PHIL MICKELSON DER STRAHLEMANN
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Neue und alte Bekannte 04.05.2016

Welcome back, Jim Furyk! Nach sechsmonatiger Verletzungspause wieder bei der Arbeit
Rory McIlroy aus Nordirland geht auf dem Quail Hollow GC als Titelverteidiger an den Start
Bitte nicht blinzeln! Adam Scott aus Australien
Schwung-Model: Adam Scott, FedEx Cup-Führender
Quail Hollow - mehr als 7500 Yards lang. Kein Problem für Longhitter Dustin Johnson
Dustin Johnson: Immer schön voll durchziehen beim Drive
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Charlotte, North Carolina – Auf dem legendären Quail Hollow Club trifft sich diese Woche Hochkarätiges – und ein alter Bekannter ist auch wieder dabei. Durchaus auch ein Hochkaräter. Neben Titelverteidiger Rory McIlroy sind unter anderen auch Adam Scott, Dustin Johnson und Rickie Fowler im Feld. Und der Routinier Jim Furyk gibt nach einer fast sechsmonatigen Verletzungspause sein Comeback.

Der Quail Hollow Club mit über 7500 Yards Länge ist einer der favorisierten Plätze der Pros. Das George Cobb-Design von 1961 wurde in der Jahrtausendwende von Arnold Palmer und Tom Fazio der heutigen Zeit angepasst. Besonders interessant: die "Green Mile". Die drei Schlusslöcher des Platzes, das vielleicht schwierigste Finish auf der PGA Tour.

Der Titelverteidiger kennt den Platz wie seine Westentasche und konnte vergangenes Jahr bei seinem Sieg bei der 3. Runde sogar eine 61 (-11) unterschreiben. Rory weiß also, wo es langgeht. Für McIlroy war das bereits der zweite Sieg auf diesem Platz in den Carolinas – ein dritter Titel wäre ein Hattrick, der Rory sicher gefallen würde.

Furyk is back!

An einen Titel denkt Jim Furyk dagegen vielleicht noch nicht. Nach einer langwierigen Handgelenskverletzung, die schließlich eine Operation nötig machte, kehrt der Veteran Jim Furyk wieder zurück ins grüne Office. Seit September hat Furyk keinen Schläger mehr in der Hand gehabt.

Furyk: "Die vergangenen Wochen waren interessant für mich, wie mein Handgelenk jetzt die Belastung verträgt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden." Große Änderungen an seinem exzentrischen aber stets natürlichen Schwung musste Furyk natürlich nicht machen. "Das ist alles eine Sache des Gefühls."


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