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Coverstory: Masters Tournament WUNDER WOODS
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Neuer Porsche nach Ass 13.05.2019

Jubel über Luxus-Auto: Marci Leoni
Jubel über Luxus-Auto: Marci Leoni
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Per Traumschlag zum Traumauto: Der Italiener Marco Leoni hat sich am letzten Loch des World Final in die Geschichtsbücher des Porsche Golf Cup gespielt.



„Der Schwung hat sich gut angefühlt, aber ich habe nicht gesehen, wo der Ball gelandet ist“, analysierte Marco Leoni seinen Abschlag auf seinem abschließenden Loch des Weltfinale des Porsche Golf Cup. Mit einem 4er-Hybrid schlug Leoni seinen Ball bergauf ins 160 Meter entfernte Loch. 

Schnell folgte Ekstase. Denn zum ersten Mal in sechs Jahren gelang einem Teilnehmer beim Weltfinale der Kundenturnierserie ein Hole-in-One – und das ausgerechnet am 18. Loch auf der Anlage von Canyamel auf Mallorca, auf dem ein gelber Porsche 911 Carrera S als Hole-in-One-Preis ausgelobt worden war. 

"Er ist drin."

„Erst als ich die Reaktion der Zuschauer hörte, habe ich realisiert: Er ist drin.“ Das Mitglied des Monticello Golf Club unweit des Comer Sees wurde auch am Abend bei der Siegerehrung mit Standing Ovations gefeiert. „Es ist verrückt“, sagt der 56-Jährige. „Ich bin so stolz und ich danke Porsche, dass sie so ein großartiges Turnier auf die Beine stellen.“

Es war der Abschluss eines spektakulären Porsche Golf Cup, der schon vor dem Weltfinale für Rekordzahlen sorgte: Die 80 Final-Teilnehmer aus 20 Märkten wurden unter insgesamt 17.647 Startern in 261 Qualifikationsturnieren ausgespielt. Beides sind neue Bestmarken. 

Zum sechsten Mal auf Mallorca

Das World Final fand bereits zum sechsten Mal auf Mallorca statt: Im Club de Golf Alcanada und erstmals auf der Anlage von Canyamel Golf wurden vom 6. bis 9. Mai bei windigen Bedingungen die Titel in der Teamwertung („World Trophy“) und den Einzelwertungen (Brutto und 3 Nettoklassen gemischt) über zwei Runden nach Stableford ausgespielt. 

Dabei triumphierte das Team Südkorea in der „World Trophy“ der Golf Cup Saison 2018 mit deutlichem Vorsprung vor dem Team China und dem Team Porsche Taiwan Motors. Das deutsche Quartett landete auf Position zwölf.


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