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Neun Starter stehen fest, Kampf um drei Wildcards 23.08.2016

Der Engländer Matthew Fitzpatrick hat sich den letzten festen Ryder Cup Startplatz gesichert
Kapitän Darren Clarke hat noch drei Wildcards zu vergeben
Martin Kaymer darf noch auf eine Nominierung hoffen
Open-Champion Henrik Stenson (l.) und Olympiasieger Justin Rose sind dabei...
...ebenso wie Masters-Sieger Danny Willett
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Die neun automatisch qualifizierten Starter des europäischen Ryder Cup Teams stehen fest. Matthew Fitzpatrick hat seine erste Teilnahme durch einen fünften Platz beim D+D REAL Czech Masters gesichert, während Thomas Pieters, der in Prag als Zweiter knapp am benötigten Sieg vorbeigeschrammt ist und Shane Lowry, der sich bei der Wyndham Championship außerhalb der Top Vier platziert hat, das Nachsehen haben. 

Europa wird den Versuch den prestigeträchtigen Kontinentalvergleich mit den USA  zum vierten Mal in Folge zu gewinnen mit mindestens fünf Rookies angehen. Rafa Cabrera Bello, Matt Fitzpatrick, Andy Sullivan, Danny Willett und Chris Wood werden in Hazeltine ihr Debüt feiern. 

Rory McIlroy, Willett, Henrik Stenson und Wood haben sich als beste Vier der europäischen Punkteliste qualifiziert, Sergio Garcia, Justin Rose, Cabrera Bello, Sullivan und Fitzpatrick über die Ryder Cup World Points List.

Drei Wildcards zu vergeben

Kapitän Darren Clarke wird seine drei Wildcards am 30. August vergeben, um das 12-Mann-Team zu komplettieren.  "Die neun feststehenden Spieler bieten eine tolle Mischung aus Jugend und Erfahrung. Ich bin sehr froh über die Zusammensetzung", so Clarke. Im Team stehen in Danny Willett, Henrik Stenson und Justin Rose die aktuellen Masters-, Open- und Olympiasieger. 

Martin Kaymer hofft über eine gute Leistung bei der Made in Denmark Championship noch auf den Zug aufspringen zu können. Der 31 Jahre alte dreifache Ryder Cup Sieger wird alles versuchen, um seinen Kapitän noch entscheidend zu beeindrucken. In punkto Erfahrung - schließlich hat er in Medinah 2012 den Sieg-Putt versenkt - dürfte der Deutsche klar im Vorteil sein. 

Auf der PGA Tour bietet The Barclays die finale Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen. "Ich freue mich, die Form der Spieler bei den beiden letzten Turnieren zu beobachten, um die drei Platze füllen zu können", so der Kapitän. 


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