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Coverstory: MARTIN KAYMER KAYMER KRITISCH
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Phils neuer Style 11.05.2018

Dresshemd statt Polo: Phil Mickelson in Runde eins der Players Championship
Dresshemd statt Polo: Phil Mickelson in Runde eins der Players Championship
Dresshemd statt Polo: Phil Mickelson in Runde eins der Players Championship
Dresshemd statt Polo: Phil Mickelson in Runde eins der Players Championship
Dresshemd statt Polo: Phil Mickelson in Runde eins der Players Championship
Dresshemd statt Polo: Phil Mickelson in Runde eins der Players Championship
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Der fünfmalige Major-Champion ist dabei, einen neuen Kleidungsstil auf der PGA Tour einzuführen. Nachdem er schon in der Übungsrunde beim Masters in einem geknöpften Hemd zu sehen war, geht er bei der Players Championship im formalen Dress auch im Turnier auf die Runde.

In den vergangenen Jahren hat der Trend zu kompletten Golf-Outfits stark zugenommen. Die Profis sind mit lukrativen Verträgen ausgestattet und tragen die Kleidung, die ihnen ihr Ausrüster in großen Paketen zusendet. Doch auch bei Hobbygolfer ist das Kleidungsthema allgegenwärtig. Ohne perfekt aufeinander abgestimmtes Outfit – Schuhe bis Cap – betreten viele gar nicht erst den Golfclub.

Nun entwickelt ausgerechnet ein PGA-Tour-Spieler einen neuen Kleidungsstil für den Golfplatz, der bisher nicht unbedingt als Stilikone galt: Phil Mickelson. Der 47-Jährige spielt im geknöpften Dresshemd.

Stilwandel mit Hintergrund


Erstmals trat er damit in einer Proberunde beim Masters in Augusta an. Diese Woche folgte bei der Players Championship die erste Turnierrunde im Businesslook – und das nicht, weil seine Poloshirts abhanden gekommen sind.

Der Grund für den Stilwandel des fünfmaligen Major-Siegers ist seine Partnerschaft mit dem Herrenausstatter Mizzen+Main. "Ich habe auf den richtigen Partner gewartet, mit dessen Kleidung ich aus dem Sitzungssaal direkt auf den Platz gehen kann", gab Mickelson während einer Presskonferenz zur Players Championship eine marketinggetränkte Aussage zu Protokoll.

Noch kein Erfolg im Hemd


"Lefty" wird durch die Partnerschaft mit Mizzen+Main künftig nicht nur häufiger im Dresshemd Golf spielen. Er hält auch Anteile an dem Unternehmen, dessen Produkte er als "Gamechanger" lobt. "Die Hemden sehen nicht nur super aus, sie sind zudem sehr bequem und so vielseitig, dass ich darin auch Golf spielen kann."

Viel Glück hat ihm das neue Outfit noch nicht gebracht: Die erste Turnierrunde in dem Hemd beendete er am Donnerstag mit einer 79 (+7).


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