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Coverstory: Stephan Jäger WAHRE LIEBE
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Physikalische Tricks 15.10.2012

Regelmäßig im Fitness-Studio: The Open-Sieger Ernie Els
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Überlastung beim Schwung: Mechanismen, über die jeder Golfer Bescheid wissen sollte. Jede Sportart führt bei intensiver Ausübung zu Belastungen nahe den Belastungsgrenzen. Daher müssen das Training und die Sportdurchführung individuell angepasst werden. Wichtig ist es, jene Mechanismen zu erkennen, die zu ungünstigen Belastungen führen. Fast immer ist es möglich, einen Golfschwung derart anzupassen, dass eine schmerzfreie Schwungdurchführung möglich wird. Den Schwung analysieren. Es beginnt mit der Analyse der Schwungbewegung. Es gibt nicht nur eine Art, den Golfschläger zu schwingen. Es gibt jedoch Kriterien, die jeder Golfschwung beinhalten sollte. Andernfalls fehlt es anschließend an der Schlagweite oder es treten Schmerzen auf. Beides fördert nicht unbedingt die Freude am Spiel. Die einzuhaltenden Kriterien sind physikalisch und muskelphysiologisch begründet. Daher sind sie nicht als Meinung oder als Gefühl zu interpretieren, sondern es sind feste Grundsätze eines guten Golfschwunges. „Modeströmungen“, wie sie im Rahmen des Golfunterrichtes häufig zu beobachten sind, fördern in den seltensten Fällen die Gesundheit und das Spielvermögen des Golfers. Zur Vermeidung ungünstiger Belastungen werden meistens Aufwärmtraining und stabile Rumpfmuskulatur empfohlen. Sieht man, wie wenige Golfer sich trotz fehlendem Aufwärmen verletzen, dann muss man auch den Mut haben, das Aufwärmen zu hinterfragen. Oder, anders formuliert, es könnte ja sein, dass das lockere Schlagen von Bällen bei Golfern ohne Vorschäden in vielen Fällen ein ausreichendes Aufwärmen darstellt. Hier klicken für ausführlichen Bericht


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