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Setup mal richtig 02.10.2018

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Back to Basics: Eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Grundlage im Golf: Wie stehe ich richtig am Ball? Petjo Kuzarow,  Fully Qualified PGAProfessional mit Stützpunkt im Golfpark Strelasund erklärt das richtige Setup.



Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen – die Basis für erfolgreiches Golfspiel steht und fällt mit einem korrekten Setup. Was danach passiert, ist so individuell wie nur was – da hat jeder Golfer seinen ganz eigenen Schwung. Aber mit einem korrekten Setup zumindest die optimalen Voraussetzungen, das Maximum herauszuholen. 

Worauf es zu achten gilt, möchte ich Ihnen hier demonstrieren.

Basis-Check

Stellen Sie sich schulterbreit und mit leicht nach außen gedrehten Füßen so an den Ball, dass dieser sich in Verlängerung zur linken Innenferse befindet. Mit der linken Hand legen Sie den Schläger so an den Ball, dass der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt ist. Die Knie sind ebenfalls leicht gebeugt, der Kopf etwas hinter dem Ball. 



Gutes Setup = Halbe Miete

Sobald die rechte Hand den Schläger greift, verschiebt sich die Schulterachse leicht, wie auf den beiden unteren Fotos gut zu sehen. Dann öffne ich noch etwas mehr den linken Fuß in Richtung Ziel, um bei der folgenden Schwungbewegung das Knie zu entlasten. Und los kann’s gehen. 



Potential verschenkt

Egal, ob zu gebückt, Oberkörper eingedreht oder zu breit und tief im Stand: Das ist nur eine kleine Auswahl an – im wahrsten Sinne des Wortes – Fehlstellungen, die von vorne herein einen dynamischen und kontrollierbaren Schwung verhindern, leider aber allzu oft zu sehen sind. 



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