golf time 82019
Coverstory: Profi-Tipps DIE HANDICAP TASKFORCE
Newsletter-Abo

Bleiben Sie am Ball: Abonnieren Sie unseren, zweimal pro Woche erscheinenden, Newsletter.

Spanien in Down Under ganz oben 24.11.2016

Die Spanier Jon Rahm (li.) und Rafa Cabrera Bello liegen mit drei unter Par in Führung
Teamwork USA: Jimmy Walker (li.) und Rickie Fowler sind mit zwei unter Par T2...
...genau wie Romain Langasque (li.) und Victor Dubuisson für Frankreich (-2/70)
England mit Chris Wood (Foto) und Andy Sullivan ist geteilter Fünfter (-1/71)...
...zusammen mit den Italienern Francesco Molinari und Matteo Manassero - trotz Triple-Bogey
0
Melbourne, Australien - Spanien hat sich beim ISPS HANDA World Cup of Golf im Kingston Heath Golf Club am ersten Tag einen Schlag Vorsprung vor den US-Amerikanern, China und Frankreich herausgespielt. 

Beim erstmals seit 2013 ausgetragenen World Cup of Golf machte der starke Wind in Melbourne den jeweiligen Ländervertretern das Leben schwer. Birdies waren allgemein Mangelware. Nur sechs Teams der 28 vertretenen Nationen spielten unter Par. 

Noch am besten zogen sich dabei die Spanier Rafa Cabrera Bello und Jon Rahm aus der Affäre. Mit einem Eagle, einem Bogey sowie zwei Birdies landeten die beiden bei drei unter Par und einem Zähler Vorsprung vor den USA, China und Frankreich. Die Spanier sind mit ihren bisherigen vier Siegen das viert erfolgreichste Team in der Weltcup-Geschichte, warten allerdings seit 1994 auf ihren fünften Sieg. 

"Das ist ein Ergebnis auf das wir stolz sind"
"Dieser Tag hat Spaß gemacht", sagte ein sichtlich gelöster Rafa Cabrera Bello. "Es war schwierig und aufgrund des Windes teilweise kompliziert zu spielen, aber Jon hat das hervorragend gemacht. Ich habe dann auch noch einige Putts gelocht und ein paar Schläge echt gut getroffen. Das ist ein Ergebnis, auf das wir stolz sind und auch ein Ergebnis, das wir verdienen." 

"Es ist ja offensichtlich, dass wir eine Strategie gewählt haben, bei der ich mehr Tee-Shots spiele", ergänzte sein Partner Jon Rahm. "Rafa hat auch einige sehr gute Schläge dabei gehabt und vor allem sehr gute Putts gespielt und das ist genau das, was wir gebraucht haben. Es ging heute weniger darum, wirklich perfekte Schläge abzuliefern, sondern darum, Fehler zu vermeiden. Und das haben wir perfekt hingekriegt."

Europa stark
Insgesamt ist das Feld noch dicht beisammen. Die ersten 21 Nationen trennen lediglich fünf Schläge. Speziell die Europäer haben sich aber gut positioniert: England mit Chris Wood und Andy Sullivan sowie Italien vertreten durch Francesco Molinari und Matteo Manassero, sind bei eins unter Par geteilte Fünfte. Und das, obwohl den Italienern an der 12 ein Triple-Bogey unterlief. 

Deutschland auf T14
Auch die darauffolgenden Platzierungen werden mit Irland, Schweden und Dänemark als T7 und Belgien wie Österreich unter den geteilten Zehnten, von europäischen Ländern belegt. Deutschland ist mit Alex Cejka und Stephan Jäger bei zwei über Par T14. Die beiden spielten zwei Birdies, zwei Bogeys und ein Doppel-Bogey. Trotzdem sind es nur fünf Zähler Rückstand und es ist über das Wochenende noch so einiges möglich. 





Artikel zu diesem Thema:
Kommentare 0 Bitte registrieren (erstmalig) Sie sich bzw. loggen Sie sich ein, um einen Kommentar zu schreiben
AUCH VON INTERESSE