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Molinaris fünf goldene Regeln 15.01.2020

Fünf Regeln von Francesco Molinari
Fünf Regeln von Francesco Molinari
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Fünf Tipps vom Major-Sieger: Francesco Molinaris goldene Regeln, um das Beste aus dem Spiel herauszuholen.


1. Den Ballflug beobachten:
"Beobachten Sie beim Einschlagen, was der Ball macht. Oft ist es so, dass ein bestimmter Schlag leichter fällt. So ist Golf nun mal. Viele Spieler kämpfen dagegen an, ich würde aber empfehlen, es so anzunehmen und es zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen."

2. Geschwindigkeit drosseln
"Ein oft unterschätzter Faktor ist das Schwungtempo. Versuchen Sie einfach, ihre normale Schwungschwindigkeit auf etwa 80 Prozent zu reduzieren. Und noch etwas: Bleiben Sie in der Komfortzone und versuchen Sie nichts Außergewöhnliches. Spielen Sie ihr Spiel, nutzen Sie ihre Stärken – das reduziert auch das Ergebnis.“" 

 3. Ab durch die Mitte: 
"Der beste Tipp, um mehr Grüns zu treffen, ist, nicht auf die Fahnen zu gehen. entscheiden Sie sich immer für die Variante Mitte grün. Sowohl von der Richtung als auch von der Distanz her. Zu viel Risiko bei den Annäherungen hat oft missliche Lagen ums Grün zur Folge. Das reduziert die Chancen auf ein gutes Ergebnis. Vermeiden Sie, den Ball zum Beispiel auf eine kurzgesteckte Fahne kurz oder eine hinten gesteckte Fahne lang zu lassen."

 4. Ein simpler Schwunggedanke 
"Mein persönlicher Schwunggedanke? Ganz simpel: Ich fokussiere mich darauf, den Ball im Sweet Spot zu treffen. Keine komplexen Gedanken bei der Bewegung oder was die Schwungebene betrifft. Wenn man den Ball solide trifft, stellt sich mehr Konstanz bei den Flugkurven und der Längenkontrolle ein. So kann man Horrorschläge vermeiden."

 5. Lassen Sie sich fitten 
"Ich stelle bei Amateuren immer wieder fest, dass sie ihr Spiel als nicht gut genug für ein Fitting einstufen und das sowieso keinen Unterschied machen würde. Aber glauben Sie mir, es hat auf jedem Niveau einen positiven Effekt. Die Ursache schlechter Schläge sollte ein schlechter Schwung sein, nicht unpassendes Equipment."


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