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Wahre Größe zeigen 23.03.2015

Zwei neue Flaggschiffe: R15 und...
...AeroBurner Driver von TaylorMade
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Im Hause TaylorMade war man noch nie sonderlich schüchtern, wenn es darum ging, die Qualität der eigenen Produkte, allen voran der Driver, ins richtige Licht zu rücken. Und mit dem neusten Flaggschiff aus den Entwicklungslabors, dem brandneuen R15, hat TaylorMade ganz klar einen großen Schritt weiter nach vorne gemacht: Mit dem R15 bringt der Global Player den seiner Meinung nach großartigsten Driver aller Zeiten auf den Markt, der Slogan: „Damit Sie wahre Größe entdecken können – in sich.“ Allein dieser Slogan macht diesen Schläger schon sehr interessant. Mit einem weiter nach unten und vorne verlagerten Schwerpunkt (Center of Gravity, kurz CG) wird der Spin verringert und der Sweetspot vergrößert. Die zwei verschiebbaren Gewichte von 12,5 Gramm an der Schlägerunterseite ermöglichen es dem Spieler, den Driver für die favorisierte Schwungkurve justieren zu können. Werden beide Gewichte in der Mitte positioniert, erhält man die maximale Distanz. Werden die Gewichte zur Schlägerferse (Heel) bewegt, erreicht man einen maximalen Draw, die beiden Gewichte an der Schlägerspitze (Toe) erzielen den maximalen Fade-Effekt. Platziert man ein Gewicht jeweils an Toe und Heel, ist maximale Stabilität die Folge. Jetzt kann man also die wahre Größe in sich selbst entdecken. Damit man aber, ganz nach Tradition von TaylorMade, auch die Qual der Wahl hat, haben die Ingenieure gleich einen weiteren Driver ins Rennen um die Gunst der Golfer geschickt: den AeroBurner. Mit einem Speedslot ausgestattet, der sich quer über die Schlägersohle erstreckt sowie einem besonders aerodynamischen Design, ist der AeroBurner die erste Wahl für Spieler, die trotz geringen, eigenen Schwunggeschwindigkeiten die maximal mögliche Schlägerkopfgeschwindigkeit erreichen wollen. Teile dieser Technologie sind auch bei den neuen RSi2 Eisen zum Einsatz gekommen: eine Speed Pocket mit ThruSlot-Technology und der FaceSlot-Technology. Einfach ausgedrückt wird durch die angewandte Multimaterial-Bauweise die Schlagfläche flexibler, erlaubt größere Weiten, und es wird die Fehlertoleranz bei Mishits vergrößert. Vor dem Hintergrund, dass nach Testreihen bei TaylorMade festgestellt wurde, dass 79% aller Schläge bei Amateuren Fehlschläge sind, bei denen der Ball nicht mit dem Sweetspot getroffen wird, eine durchaus sinnvolle Entwicklung. Augenmerk hat man auch darauf gelegt, die langen Eisen leichter spielen zu können: Ein Tungsten-Gewicht im Heel sorgt bei den langen Eisen für einen besseren Ballabflugwinkel. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ab auf den Platz! Info: www.taylormadegolf.eu © GOLF TIME Verlag GmbH


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