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Coverstory: Esther Henseleit HEISSES EISEN
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Wenn Wumms entscheidet 18.10.2018

Martin Borgmeier, aktuelle Nummer 2 der internationalen Longhitter, vertraut auf EvoSwing
Martin Borgmeier, aktuelle Nummer 2 der internationalen Longhitter, vertraut auf EvoSwing
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Um nichts wird im Golf so viel Wind gemacht wie um den Abschlag.



Der Abschlag ist des Golfers liebstes Kind. Nicht der Buschkrieg im Rough, nicht die Verzweiflung im Bunker oder das Drama beim kurzen Spiel bleiben in Erinnerung. Es ist der Abschlag, der sich ins Gedächtnis einbrennt. Doch wie gelangt man zu diesem ersehnten Ziel? Wie erreicht man einen Drive mit richtig Wumms, der einen mit einem Lächeln im Gesicht die Flugkurve verfolgen lässt? 

Zunächst wird hier ins Equipment investiert. Los geht es bereits bei unter 400 Euro für ein Schläger-Set, es können aber auch gerne mal ein paar Tausend Euro sein. Sollte der Schlag dennoch daneben gehen, ist das Equipment und nicht der Golfer schuld. Die Folge ist, die meisten Golfer befinden sich lebenslang auf der Suche nach besseren Schlägern. 

Länge ist ausschlaggebend
Das zeigt der Blick auf die PGA Tour. Unter den 25 Längsten, also den Profis, die den Ball im Schnitt am weitesten schlagen, befinden sich aktuell sechs Spieler in den Top Ten und neun in den Top 25. Dustin Johnson ist aktuell der Weltranglistenerste und zugleich die Nummer eins in der Kategorie Driving Distance auf der Tour. Die Longhitter sind auch beim Rundendurchschnitt auf den Top-Positionen. 

Wer also den Ball weiter schlägt, scort besser. Das gilt für jeden Golfer auf der Welt. 

Mehr Wumms durch Athletik 
In der Regel sind nicht nur Durchschnittsgolfer muskulär verkürzt, sondern auch Amateure und Profis. Während die Profis darauf achten müssen, ihr muskeldynamisches Gleichgewicht zu erhalten, sollte der normale Golfer auf Beweglichkeit setzen und dieses Gleichgewicht erst einmal erreichen. Die Ausgewogenheit zwischen Kraft und Flexibilität gibt den Wumms. Kommt dann das richtige Equipment hinzu, haben Golfer wahre Freude. 

EvoSwing – ein revolutionärer Ansatz 
Muskuläre Verkürzungen bremsen den Schwung. Beseitigt man diese bremsenden Faktoren, entsteht sofort mehr Beweglichkeit und höhere Energie im Schwung. Das geschieht bei EvoSwing mit einer manuellen Technik an den im Golfschwung relevanten Muskeln. Die Folge ist mehr Carry-Länge und Präzision bereits nach der ersten Einheit. 

Bundesweite Kooperation für Physiotherapeuten 
EvoSwing stößt in der Golfszene auf großes Interesse und Nachfrage. Um dieser gerecht zu werden, bildet Axel André Richter interessierte Therapeuten aus. 

Physiotherapeuten registrieren sich unter: www.evoswing.de.


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