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Wild, wilder, Ho Sung Choi 25.06.2018

Großes Schwungkino: Ho Sung Choi
Großes Schwungkino: Ho Sung Choi
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Die Golfwelt hat den Schwung von Ho Sung Choi entdeckt und erfreut sich daran. Weshalb das so ist? Sehen Sie selbst.


Woo Jeong Hills, Südkorea – Die Korea Open ist ein renommiertes Turnier auf der Asian Tour (Preisgeld: 1,08 Millionen U.S.-Dollar) und kann mit Rickie Fowler, Vijay Singh oder auch John Daly einige namhafte Sieger vorweisen. Die 61. Auflage wurde am vergangenen Wochenende ausgetragen, wobei dieses Mal hauptsächlich asiatische Spieler das Starterfeld dominierten. Den geballten Medienrummel spürten jedoch weniger der Erstplatzierte Minchel Choi und sein stärkster Verfolger Sang Hyun Park, die sich durch ihr hervorragendes Abschneiden beide für die Open Championship in Carnoustie qualifizieren konnten. Viel mehr machte Ho Sung Choi auf sich aufmerksam. Weshalb das so ist? Sehen Sie selbst:



Der skurrile Schwung des Südkoreaners ist momentan in aller Munde und auf unzähligen Social-Media-Kanälen zu sehen. Die Ausholbewegung wirkt anfangs noch recht normal. Doch spätestens nach dem Treffmoment wird klar, dass dieser Spieler ziemlich einzigartig ist. Der einbeinige Durchschwung ähnelt eher einem ausgefallenen Tanzschritt als der klassischen Endposition eines Golfschwungs. Sein derzeitiger 500. Rang im OWGR und der T5. Platz bei der Kolon Korea Open Golf Championship geben ihm und seiner Interpretation des Golfspiels aber durchaus Recht.

Neben dem sehr eigenwilligen Finish ist auch sein Spitzname „Fisherman“ ein Alleinstellungsmerkmale. Ebendiesen trägt er, seitdem er sich in seinem ursprünglichen Beruf beim Thunfisch portionieren einen Teil des Daumens abgeschnitten hat.


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