Playoff nach 54 Löchern
Bermuda Championship 2026: Austin Smotherman gewinnt
Austin Smotherman gewinnt die Butterfield Bermuda Championship 2026. Das Turnier war wetterbedingt auf 54 Löcher verkürzt worden…
Nach drei Runden bei der Butterfield Bermuda Championship 2026 hatten sich Austin Smotherman (Foto: PGA Tour) und Seamus Power ein Gesamtergebnis von 16 unter Par erspielt.
Die Finalrunde am Sonntag musste dann aufgrund starken Windes auf dem Port Royal Golf Course abgebrochen werden. Die Bedingungen blieben den gesamten Tag über unspielbar.
Am Montag mussten beide Kontrahenten daher zu einem Playoff zurückkehren, um den Sieg unter sich auszuspielen. Dieses fand auf der 16 statt – einem Par-3-Loch, bei dem von links starker Wind vom Atlantik her wehte.
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Bei den ersten beiden Versuchen spielten beide ein Par. Power hatte dabei einen Putt zum Sieg aus rund sechs Metern, den er verfehlte. Auf dem zweiten Extraloch gelang ihm dann ein 2,5 Meter Putt zum Par.
Vor dem dritten Playoff-Loch wurde das Loch schließlich an den Anfang des Grüns gesteckt. Power konnte das nicht ausnutzen und landete links neben dem Grün im Rough. Nach drei weiteren Schlägen stand sein Bogey fest.
Austin Smotherman legte seinen Abschlag hingegen auf fünf Meter und sicherte sich den Sieg bei der Butterfield Bermuda Championship 2026 mit einem Zweiputt.
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Finalteilnehmer dürfen doppelt jubeln
Der Sieg bei der Butterfield Bermuda Championship 2026 macht Austin Smotherman um 1,08 Millionen U.S. Dollar reicher. Der Amerikaner hatte aber noch mehr Gründe zum jubeln.
Es ist bereits sein zweiter Titel in Folge – vor drei Wochen gewann er in Utah bei seinem 100. Karrierestart zum ersten Mal. Im FedExCup schiebt er sich auf den 51. Rang, was ihm einen Platz bei zwei Signature Events im kommenden Jahr sichert.
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Trotz der Finalniederlage von Seamus Power darf auch der Ire jubeln. Er verpasste seinen zweiten Bermuda-Erfolg, hat aber seine Tourkarte für das Jahr 2027 sicher.
Vor dem Turnier hatte er noch auf dem 103. Platz im FedExCup gelegen – nur die besten 100 der Jahreswertung erhalten die volle Tourkarte. Nach seinem zweiten Platz ist er im FedExCup 68.
Als einziger deutscher Teilnehmer war Jeremy Paul auf die Bermudas gereist. Mit einem Gesamtergebnis von zwei unter Par musste er sich mit dem 70. Rang zufriedengeben.
