19.01.2018

Das Rogue-Quartett

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Nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung der neuen Callaway Rogue-Driver und Fairwayhölzer, folgen die Eisen. Vier neue Modelle kommen auf den Markt.

Selbstverständlich verfolgen auch die neuen Eisen von Callaways Rogue-Serie vorwiegend ein Ziel: Dem Golfer an jedem Ort des Schlägerblatts so viel Geschwindigkeit wie möglich auf den Ball zu ermöglichen.
Aus diesem Grund entwickelten die Ingenieure eine neue Technologie namens Variable Face Thickness, kurz VFT. Sie soll die bewährte „360 Face Cup“-Technologie optimieren, um den Bereich der Schlagfläche zu vergrößern, der für hohe Ballgeschwindigkeiten verantwortlich ist. „Face Cup“ verwendet einen flachen und flexiblen Rahmen um den Rand der Schlagfläche, der beim Aufprall abfedert und zurückschnellt, um die Ballgeschwindigkeit zu erhöhen.
„Die Rogue-Eisen vereinen unsere bewährte 360-Face-Cup-Technologie mit der Variable Face Thickness, die den Spielern mehr Weite bei Treffern außerhalb des Zentrums geben soll“, fasst Dr. Alan Hocknell, Vize-Präsident Produktentwicklung, zusammen.
Urethan für ein gutes Gefühl
Sogenannte „Mikrospheres“ aus Urethan mildern die Vibrationen der dünnen und schnellen Schlagfläche ab und sollen außerdem Klang und Gefühl verbessern. 
Mit einer Wolfram-Gewichtung kann der Gewichtsschwerpunkt in jedem langen Eisen mit höchster Präzision positioniert werden, um bei jedem individuellen Loft einen optimalen Abschlag und höchste Kontrolle zu erreichen. Die mit Wolfram versehene „Internal Standing Wave“ ist zweimal schwerer als Stahl, sodass das Gewicht auf einen bestimmten Bereich konzentriert wird, und eine präzise Kontrolle über die Gewichtsschwerpunktposition möglich ist.
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Game-Improver Rogue X 
Stärker im Game-Improvement-Bereich sind die Callaway Rogue X Eisen anzusiedeln. Sie besitzen über etwas mehr Offset, eine breitere Sohle und einen größeren Schlägerkopf. „Diesen Kopf haben wir mit einer längeren (und leichteren) Schaftkombination und einem stärkeren Loft verbunden“, so Hocknell. Das erwünschte Resultat: Der Ball soll mit gleichem Winkel, jedoch mit weniger Spin und eine höherer Ballgeschwindigkeit starten. Interne Tests haben ergeben, dass die Bälle im Vergleich zu den Standardmodell der Rogue-Serie etwa sieben Meter länger fliegen.
Pro für Pro, W für Woman
Des weiteren gibt es ein Pro-Modell und die W-Eisen für Damen. „Beide Serien verfügen über alle Stärken der Rogue-Technologien. Mit seinem kompakten Kopf, der schmalen Topline, der schmalen Sohle, dem flachen Cavity und minimalen Offset für bessere Spielbarkeit, Flugbahnkontrolle und Feedback ist das Pro-Modell jedoch speziell für die Vorlieben der besseren Spieler geeignet.“
Die Damen-Modelle sollen den Vorteil eines ultraleichten Designs mit breiter Sohle, großem Cavity und tiefem Schwerpunkt bieten. Deshalb ein Vorteil, weil damit auch langsam schwingende Golfer(-innen) eine höhere Kopfgeschwindigkeit erreichen und den Ball höher abschlagen können, um längere Flugbahnen und höhere Weiten zu erzielen.
Die neuen Serien sind ab 9. Februar 2018 im Handel erhältlich.
Preise: 
  • Rogue: 999 Euro (Stahl, 7 Schläger)
  • Rogue X: 999 Euro (Stahl, 7 Schläger)
  • Rogue Pro: 999 Euro (Stahl, 7 Schläger)
  • Rogue W: 1199 Euro (Graphit, 7 Schläger)
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