03.10.2022 | 10:15

Mackenzie Hughes toppt Sepp Straka im Stechen

Mackenzie Hughes gewann die Sanderson Farms Championship 2022 im Stechen gegen Sepp Straka: Mackenzie Hughes (Foto: picture-alliance)
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Mackenzie Hughes gewinnt die Sanderson Farms Championship 2022 im Stechen gegen Sepp Straka. Auf der DP World Tour triumphiert Ryan Fox bei der Alfred Dunhill Links Championship. Die Tournews vom Wochenende …


Mackenzie Hughes setzte sich am Sonntag bei der Sanderson Farms Championship im Country Club of Jackson in Jackson, Mississippi, auf dem zweiten Extraloch gegen Sepp Straka durch.

Es war dies der zweite Karrieresieg für Hughes, der zuvor 2016 die RSM Classic für sich entscheiden konnte. Auch dieser Sieg erfolgte damals im Stechen.

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Das Duo hatte den regulären Turnierverlauf bei 17 unter Par beendet, Straka kam dabei mit einer 67 (-5) ins Clubhaus, Hughes mit einer 69 (-3).

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Am ersten Playoff-Loch traf Straka das Grün, während Hughes‘ Ball im Grünbunker landete. Es gelang ihm jedoch, das Par zu retten, während Strakas Putt zum Birdie das Loch nur knapp verfehlte.

Am zweiten Extraloch trafen beide Spieler das Fairway und Hughes‘ folgende Annäherung kam rund drei Meter von der Fahne zum Liegen. Strakas Annäherungsschlag hingegen rollte über das Grün und kam im Vorgrün zur Ruhe. Sein Putt verfehlte das Loch erneut nur knapp, während Hughes seinen zum Sieg lochte.

Sepp Straka verpasst zweiten PGA-Tour-Titel

„Natürlich wollte ich den Sieg und bin enttäuscht“, sagte Straka im Anschluss. „Aber ich habe heute wirklich gut gespielt, habe aufgeholt und mich ins Stechen gespielt. Mac hat großartig gespielt, mit einem Birdie an der 18. Die 18 ist kein einfaches Loch. Ja, ich freue mich für ihn und freue mich auf mehr.“

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Und Mackenzie Hughes zu seinem zweiten Titel: „Der zweite Sieg hat sich schwieriger angefühlt, weil ich viel länger darauf warten musste. Der erste kam bei meinem fünften Turnier als PGA Tour-Mitglied und ich dachte: ‚Oh Mann, das wird einfach; ich werde ein paar davon sammeln können‘, und es ist sechs Jahre her, seit ich das getan habe.“

Für einen Sieg erhielt Hughes einen Scheck über 1.422.000 U.S.-Dollar, Straka immerhin 861.000 U.S.-Dollar.

Den dritten Platz belegte der Südafrikaner Higgo Garrick bei -16, gefolgt von Landsmann Dean Burmester auf dem alleinigen vierten Platz bei -15.

Bester Deutscher des Feldes wird Stephan Jäger auf dem geteilten 30. Rang ($ 45.337 Preisgeld). Matti Schmid und auch der Österreicher Matthias Schwab scheiterten am Cut.

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Hier geht es zum finalen Leaderboard

+++ Auch interessant: Sepp Straka im Fun-Talk +++

DP World Tour: Alfred Dunhill Links Championship

Ryan Fox sicherte sich am Sonntag bei der Alfred Dunhill Links Championship in St. Andrews seinen zweiten Saisonsieg und dritten Titel auf der DP World Tour.

Der Neuseeländer setzte sich bei dem Turnier, das auf den Kingsbarns Golf Link, Carnoustie Golf Links und dem Old Course in St. Andrews im Einzel und in einer Teamwertung gespielt wurde, mit einer 68er-Schlussrunde (Old Course) und insgesamt 273 Zählern (-15) durch.

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Knapp dahinter, bei -14, teilten sich der Schwede Alex Noren und der Engländer Callum Shinkwin den zweiten Platz, gefolgt von Rory McIlroy und dem Franzosen Antoine Rozner auf dem T4. Rang bei -13.

Beste Deutsche des Feldes werden Marcel Schneider und Marcel Siem auf dem geteilten 28. Platz, gefolgt von Hurly Long als T36. und Max Kieffer auf dem T42. Platz.

Am Cut scheiterten unter anderem die Deutschen Yannick Paul, Nicolai von Dellingshausen und Alexander Knappe sowie der Österreicher Lukas Nemecz.

Die Teamwertung sicherte sich das Duo Shinkwin/Acquavella bei -37 vor Team Burke/Mitchel (-34). Den starken geteilten vierten Platz sicherte sich Team Siem/Davidson.

Hier geht es zum finalen Leaderboard (Einzelwertung)

LPGA Tour: The Ascendant LPGA Benefitting Volunteers of America

Charley Hull holte am Wochenende ihren ersten Toursieg nach sechs Jahren und ist damit erst die fünfte Engländerin, der es gelang, mehr als einen Sieg auf der LPGA Tour für sich zu entscheiden.

Zuvor war dies nur Laura Davies, Trish Johnson, Karen Stupples, and Georgia Hall gelungen. Letztere feierte den Sieg ihrer Landsfrau direkt nach dem Siegesputt mit einer Champagner-Dusche.

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„Es fühlt sich wirklich gut an, besonders auch Georgia zu sehen, sie ist meine beste Freundin (…)“, so Charley Hull, deren letzter Sieg bei der CME Group Tour Championship 2016 erfolgte und die den Titel bei -18 für sich entschied. „Es ist wirklich cool, vor allem, nachdem ich gesehen habe, wie sie die British Open und dann vor ein paar Jahren in Portland gewonnen hat“, so Hull weiter. „Das spornt einen an, und es ist gut, dass wir uns gegenseitig pushen können, weil wir auch abseits des Golfplatzes viel zusammen machen …“

Den alleinigen zweiten Platz bei -17 belegte die Chinesin Lin Xiya, gefolgt von Lydia Ko auf dem alleinigen dritten Platz bei -16.

Beste Deutsche wird Caro Masson auf dem T49. Platz. Am Cut scheiterten aus deutscher Sicht Isi Gabsa und Esther Henseleit.

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Challenge Tour: Hopps Open de Provence

Seinen zweiten Sieg auf der Challenge Tour – nach 2017 – konnte Joel Sjöholm am Sonntag feiern.

Der Schwede sicherte sich den Titel im Golf International de Pont Royal in Mallemort, Frankreich, souverän bei 17 unter Par und mit drei Schlägen Vorsprung.

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„Es fühlt sich unglaublich an“, so der Champion. „Ich hatte sowohl auf der DP World Tour als auch auf der Challenge Tour eine bislang schreckliche Saison. Es ist daher fantastisch und mit Worten schwer zu beschreiben“.

De zweiten Platz teilten sich Daniel Brwon und Deon Germishuys. Bester Deutscher wurde Max Schmitt auf dem T11. Platz.

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