14.05.2018

Chip-Tuning

golftime
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Einen Chip zu timen ist im Prinzip nichts anderes, als einen vollen Schwung zu timen. Und schlechtes Timing beim Chippen kann mindestens ebenso desaströse Auswirkungen auf Ihren Score haben wie ein verlorener Ball oder ein Strafschlag.

Wer kennt das nicht: Ein getoppter Ball fliegt über das Grün hinaus in einen Bunker, ein Wasser- hindernis – oder gar ins Aus. Oder anstelle des Balls trifft der Schläger zunächst den Boden davor, bleibt hängen – und der Ball hoppelt gerade einmal bis aufs Vorgrün. Timing ist Trumpf. Wie schon bei den langen Schlägen, betone ich es noch einmal: Dramatische Fehlschläge haben mehr mit schlechtem Timing als mit einer schlechten Technik zu tun! 

Was Sie überraschen wird: Das Timing und auch die Dauer eines Chips unterscheiden sich nur marginal vom Timing und der Dauer eines vollen Schlages. Denn trotz der deutlich kürzeren Ausholbewegung sind Timing und Rhythmus sehr nahe beisammen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen kurzen oder langen Chip handelt.

Meine Messungen haben ergeben, dass beispielsweise ein 40-Meter-Chip 938 ms dauert (692ms Backswing + 246 ms Downswing), ein 30-Meter-Chip 932 ms (639 ms + 253 ms) und lediglich bei einem sehr kurzen Chip ein relevanter Unterschied festzustellen ist: So dauert ein 15-Meter-Chip 895 ms (639ms + 256ms).

Jonathan Taylor
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