Ungewöhnliche Speise im Menü
Masters: Rory McIlroy enthüllt das Masters Club Dinner 2026
Rory McIlroy hat sein Menü für das Masters Club Dinner 2026 bekannt gegeben, das traditionell am Dienstag vor dem Turnier stattfindet …
Das vielseitige Menü ist von seiner Kindheit, der regionalen Küche Georgias sowie einigen von Rory McIlroys (Foto: picture-alliance) Lieblingsgerichten aus aller Welt inspiriert.
„Es kam einfach von Herzen und aus persönlichen Erfahrungen – ein bisschen Nostalgie, die ich servieren wollte“, sagte McIlroy.
Als Vorspeisen für das Masters Club Dinner 2026 wählte McIlroy vier Gerichte: speckumwickelte Datteln, gegrillte Elch-Slider, Steingarnelen-Tempura und Fladenbrot mit Pfirsich und Ricotta.
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Die Datteln sind seiner Mutter gewidmet, die sie diese in seiner Kindheit oft zubereitet hatte. „Danke an Rosie dafür“, so McIlroy.
Das Pfirsich-Ricotta-Fladenbrot ist eine Hommage an die lokale Küche Georgias. Das Elchfleisch landete auf der Karte, weil McIlroy es im Vorfeld des letztjährigen Masters häufig gegessen hatte.
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So sieht das Masters Club Dinner 2026 aus
Beim ersten Gang entschied sich McIlroy für ein Gelbflossenthunfisch-Carpaccio. Es ist eine Nachbildung eines Gerichts aus seinem Lieblingsrestaurant in New York City, dem Le Bernardin.
„Es ist ein sehr schlichtes Gericht, aber jedes Mal, wenn wir dieses Restaurant besuchen, ist das das eine, das ich unbedingt haben muss“, erklärte er.
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Für den Hauptgang beim Masters Champions Dinner 2026 können die Masters-Champions zwischen Wagyu Filet Mignon oder gebratenem Lachs wählen.
Als Beilagen gibt es traditionelles irisches Champ – „Als Kind habe ich Champ löffelweise gegessen“, so McIlroy –, Rosenkohl, glasierte Karotten und Vidalia-Zwiebelringe. Als Dessert entschied sich McIlroy für einen Publikumsliebling: Sticky Toffee Pudding.
McIlroy legt viel Wert auf die Weinauswahl
Besonders stolz präsentierte McIlroy die Weinauswahl, bei der er aus dem Weinkeller des Augusta National wählen durfte: ein 2015er Salon Brut Champagner, ein 2022er Domaine Leflaive Bâtard-Montrachet – der erste Weißwein, den McIlroy „wirklich mochte“ –, ein 1990er Château Lafite Rothschild (den er am Abend seines Masters-Sieges trank) sowie ein 1989er Château d’Yquem Dessertwein aus seinem Geburtsjahr, den er als „flüssiges Gold“ beschreibt.
„Ich wollte bei den Weinen sehr bewusst vorgehen. Das ist etwas, das mir wirklich am Herzen liegt und für das ich mich begeistere – ich sammle Wein nun seit etwa einem Jahrzehnt“, sagte McIlroy.
Served in honor of Mr. Rory McIlroy. #themasters pic.twitter.com/hUp3uaQeNl
— The Masters (@TheMasters) March 18, 2026
Das Dinner ist eine der bekanntesten Traditionen des ersten Majors des Jahres und findet jährlich am Dienstagabend für alle ehemaligen Champions statt. Der Vorjahressieger ist für die Menüauswahl – und die Rechnung – verantwortlich.
Im vergangenen Jahr blieb Scottie Scheffler seinen texanischen Wurzeln treu. Sein Menü umfasste „Scottie-Style“-Cheeseburger-Slider, Firecracker-Garnelen, „Papa Scheffs Meatball und Ravioli Bites“ sowie Texas-Style-Chili.
Als Hauptgericht gab es gegrilltes Cowboy-Ribeye oder geschwärzten Rotbarsch – zum Abschluss einen warmen Chocolate-Chip-Cookie.


