31.05.2019

Regeldiskussion um Kuchar

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Alte Pitch-Marke, aber neu eingebetteter Ball? Matt Kuchar diskutiert beim Memorial mit einem Offiziellen, bekommt aber keine Erleichterung.


 

Ist ein Ball im Gelände eingebettet, darf unter gewissen Umständen straflose Erleichterung in Anspruch genommen werden. Einer dieser Umstände ist: Der Ball ist eingebettet, wenn er zum Teil unterhalb der Bodenoberfläche befindet. Als Matt Kuchar am Donnerstag des Memorial Tournaments zu seinem Ball auf dem 17. Fairway des Muirfield Village Golf Clubs kam, fand er dieses Szenario vor. 
Eine straflose Erleichterung durfte er dennoch nicht in Anspruch nehmen. Denn die Regel greift nur, wenn der Ball in der von ihm verursachten Pitch-Marke zur Ruhe kommt, und nicht – wie in Kuchars Fall – in einer alten. Dann heißt es wie so oft: Den Ball spielen, wie er liegt. Pech gehabt.

Neuer eigebetteter Ball?

Kuchar kannte die Regel, fragte dennoch vorsichtig nach einem Free Drop. Seine Argumentation: „Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich, vielleicht hat der Ball beim Aufprall eine bestehende Pitch-Marke, in der er zur Ruhe gekommen ist, weiter vergrößert, deshalb habe ich den Offiziellen gerufen. Ich dachte, vielleicht wäre das ein neu eingebetteter Ball.“
Doch der Offizielle glaubte nicht an dieses Szenario. Kuchar fand sich nach zehnminütiger Diskussion mit der Entscheidung des Regeloffiziellen ab. Er rettete das Par auf dem Par 4. Happy End. Alles gut.
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