20.11.2023 | 11:09

RSM Classic: Erster PGA Tour Titel für Ludvig Åberg

Ludvig Åberg gewinnt das RSM Classic 2023 (Foto: picture-alliance)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Ludvig Åberg setzte sich bei der RSM Classic souverän durch. Dabei brach der Schwede gleich mehrere Rekorde.


Erst im Laufe der aktuellen Saison wechselte Ludvig Åberg (Foto: picture-alliance) vom College auf die PGA Tour.

Jetzt konnte der Schwede bei der RSM Classic seinen ersten Titel auf der PGA Tour feiern.

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Mit einem Gesamtergebnis von 29 unter Par setzte sich Ludvig Åberg in beeindruckender Manier durch.

Am Wochenende spielte Åberg gleich zweimal neun unter Par und stellte somit einen Rekord für die niedrigsten letzten zwei Runden auf.

Auch seine letzten 54 Löcher bedeuten einen Rekord für Ludvig Åberg – sein Gesamtergebnis teilt zumindest das niedrigste Ergebnis aller Zeiten auf der PGA Tour.

Seit seinem Gang ins Profilager spielte der 24-Jährige lediglich 14 Turniere und gewann zwei davon.

Im September gewann der Schwede bereits das European Masters auf der DP World Tour.

„Es hat einfach so viel Spaß gemacht“, sagte Ludvig Åberg nach seinem Triumph bei der RSM Classic.

„Ich liebe es einfach, Turniere zu gewinnen. Da ist irgendetwas Komisches und Besonderes dabei. Du willst das Gefühl einfach immer wieder und wieder haben.“

Hinter Ludvig Åberg schaffte es Mackenzie Hughes mit 27 unter Par auf den zweiten Rang.

Bereits deutlich hinter den Führenden lagen Tyler Duncan und Eric Cole auf dem geteilten dritten Platz mit 22 unter Par.

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Mit einer 65 am Schlusstag konnte sich auch Stephan Jäger einige Plätze nach vorne spielen.

Eine Runde ohne Bogeys führte dazu, dass Jäger das Turnier bei 14 unter Par auf dem geteilten 28. Rang beendete.

Am Cut gescheitert war hingegen Matti Schmid, der seine Tour-Karte für die kommende Saison auf der PGA Tour dennoch sicher hat.

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LPGA Tour: CME Group Tour Championship

Amy Yang konnte bei der CME Group Tour Championship ihren fünften Titel auf der LPGA Tour einfahren.

Für ihren Triumph erhält die Südkoreanerin ein Preisgeld von zwei Millionen U.S. Dollar.

Vor der letzten Runde lagen Yang und die Japanerin Nasa Hataoka beide bei 21 unter Par in Führung.

Am Ende setzte sich Amy Yang dann souverän mit 27 unter Par durch, während Hataoka es mit 24 unter Par auf den geteilten zweiten Rang schaffte.

Mit demselben Gesamtergebnis kam auch die Amerikanerin Alison Lee ins Clubhouse.

Die einzige Deutsche, die es zum Saisonabschluss der LPGA Tour geschafft hatte, war Esther Henseleit.

Mit einem Ergebnis von acht unter Par schaffte es Henseleit dort auf den geteilten 40. Rang.

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