13.02.2023 | 08:00

Scottie Scheffler verteidigt WM Phoenix Open

Scottie Scheffler geht bei der Phoenix Open 2024 als zweifacher Titelverteidiger an den Start (Foto: picture-alliance)
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Scottie Scheffler verteidigt seinen Titel bei der WM Phoenix Open und ist erneut die Nummer 1 der Welt. Auf der Ladies European Tour holt Maja Stark ihren sechsten Titel beim Lalla Meryem Cup. Auf der Challenge Tour triumphiert Oliver Beckker beim Dimension Data Pro-Am in Südafrika.


Großzahltag für Scottie Scheffler (Foto: picture-alliance): Der Amerikaner verteidigt erfolgreich seinen Titel bei der WM Phoenix Open 2023 (Video) und übernimmt damit erneut die Spitze der Weltrangliste von Rory McIlroy.

Für seinen Sieg im TPC Scottsdale erhält Scheffler mit 3,6 Millionen U.S-Dollar den höchsten Siegerscheck in der Geschichte der PGA Tour. Insgesamt spielten die Pros bei dem Turnier um 20 Millionen U.S.-Dollar Preisgeld.

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Mit Runden von 68, 64, 68 und 65 Schlägen (265, -19) setzt sich Scheffler mit zwei Schlägen gegen den Kanadier Nick Taylor durch. Alleiniger Dritter wird Jon Rahm.

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Scheffler wird diese Woche auch beim Genesis Invitational in Los Angeles antreten. Ein Turnier, zu dem auch Tiger Woods seine Teilnahme zugesagt hat.

Der Schlag des Turniers gelang am Sonntag Rickie Fowler. Der Amerikaner lochte auf der 7 aus rund 200 Metern zum Ass, beendete die Woche auf dem geteilten 10. Platz.

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Gewohnt furios ging es an Loch 16 zu, dem Par-3 im Stadion-Setup. Hier fiel diese Woche kein Ass, der Stimmung der Fans tat dies aber dennoch keinen Abbruch.

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Die beiden deutschsprachigen Spieler des Feldes, Stephan Jäger und der Österreicher Matthias Schwab, scheiterten nach der zweiten Runde am Cut.

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LET: Lalla Meryem Cup

Maja Stark holt beim Lalla Meryem Cup 2023 ihren sechsten Titel auf der Ladies European Tour (Foto: LET/ATH)
Maja Stark holt beim Lalla Meryem Cup 2023 ihren sechsten Titel auf der Ladies European Tour (Foto: LET/ATH)

Maja Stark machte am Wochenende ihrem Namen wieder einmal alle Ehre. Die Schwedin gewinnt den Lalla Meryem Cup mit vier Schlägen Vorsprung und damit ihren sechsten Titel auf der Ladies European Tour.

Mit Runden von 71, 67 und 69 Schlägen (207, -12) setzte sich Stark bereits am Samstag im Royal Golf Dar Es Salam, Marokko, souverän gegen Landsfrau Linn Grant (-8) durch. Der Lohn: 67.500 Euro Preisgeld.

Alleinige Dritte wird die Siegerin in der Magical Kenya Ladies Open vor einer Woche, Aditi Sahok (-7), gefolgt von der Schweizerin Albane Valenzuela bei -6.

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Stark auch das Abschneiden von Olivia Cowan: Als beste Deutsche beendet sie das Turnier auf dem geteilten 7. Platz bei -2, unter anderem mit der Österreicherin Sarah Schober.

Den 11. Rang teilten sich bei -1 Chiara Noja und Esther Henseleit, gefolgt von Leonie Harm und Polly Mack auf dem T13. Rang bei Even Par.

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Challenge Tour: Dimension Data Pro-Am

Seinen ersten Titel auf der Challenge Tour feierte Oliver Bekker am Sonntag beim Dimension Data Pro-Am.

Der Südafrikaner setzte sich im Fancourt Golf Estate, Südafrika, mit vier Schlägen Vorsprung (-22)  zum Sieg durch. Den alleinigen zweiten Platz belegte der Schwede Adam Blomme bei -18.

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Es war zwar bereits der zweite Sieg des 38-Jährigen bei dem Turnier nach 2021. Damals war das Dimension Data Pro-Am jedoch noch nicht in Kooperation mit der Challenge Tour ausgetragen worden. Der Lohn für Oliver Bekker: 58.274,27 Euro Preisgeld.

Bester Schweizer wird Joel Girrbach auf dem T28. Platz, bester Österreicher Niklas Regner auf dem geteilten 34. Rang.

Aus deutscher Sicht waren Maximilian Schmitt, Marc Hammer und Velten Meyer am Cut gescheitert.

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PGA Tour Champions: Trophée Hassan II

Stephen Ames sichert sich den Titel bei der Trophée Hassan II auf der PGA Tour Champions.

Der Amerikaner triumphiert im Royal Golf Dar Es Salam in Marokko mit einem Start-Ziel-Sieg und fünf Schlägen Vorsprung. Es war dies der dritte Titel von Ames auf der PGA Tour Champions.

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Mit insgesamt 210 Zählern (-9) setzt sich Ames dabei zu seinem ersten Sieg nach 20 Monaten Durststrecke gegen Mark Hensby durch. Den dritten Platz teilen sich Richard Green, Paul Stankowski, Robert Karlsson und Brett Quigley bei -3.

Bester Deutscher wird Alex Cejka auf dem starken geteilten 10. Platz, unter anderem mit Jim Furyk. Bernhard Langer beendet das Turnier auf dem geteilten 39. Rang.

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