08.05.2023 | 10:24

Wyndham Clark gelingt der große Wurf

Holte bei der Wells Fargo Championship seinen ersten Titel auf der PGA Tour: Wyndham Clark (Foto: picture-alliance)
Robin Dittrich
Robin Dittrich

Auf der PGA Tour stand mit der Wells Fargo Championship das nächste „Designated Event“ mit einem Preisgeld von 20 Millionen U.S. Dollar an. Wyndham Clark konnte hier einen lange ersehnten Traum wahr werden lassen. Die LPGA Tour ging in ein Team-Event zwischen acht Nationen. Ein Deutscher gewann ein Turnier der europäischen Tour. Unsere Tournews vom Wochenende …


Mit der Wells Fargo Championship 2023 ging das nächste Designated Event in Quail Hollow über die Bühne. Die besten Spieler der PGA Tour spielten erneut um 20 Millionen U.S. Dollar Preisgeld. Durchsetzen konnte sich am Ende der Amerikaner Wyndham Clark.

Vor der Schlussrunde hatte Clark vier Schläge Vorsprung auf seinen Landsmann Xander Schauffele. Bis Bahn 7 am Sonntag schmolz dieser Vorsprung auf einen Schlag, alles sah nach einem spannenden Finale aus.

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Zwei Bogeys von Schauffele und fünf Birdies von Clark sorgten jedoch dafür, dass sich Clark am Ende mit 19 unter Par vor Schauffeles 15 unter Par durchsetzen konnte. Für Wyndham Clark ist es der erste Sieg auf der PGA Tour überhaupt.

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Der 29-Jährige ist schon seit 2017 Profi, wurde bisher aber häufiger von mentalen Blockaden auf dem Golfplatz zurückgehalten. Sein Team forderte ihn deshalb dazu auf, daran zu arbeiten. „Für mich hieß es, dass ich das mache oder aufhöre. Es hat einfach keinen Spaß mehr gemacht.“

In seinem 134. Start erklomm Clark nach mehreren Top 10 Plätzen zuletzt nun also die Spitze. Für seinen Sieg erhält der 29-Jährige 3,6 Millionen U.S. Dollar. „Ich habe davon geträumt, seit ich sechs Jahre alt war.“

Aus deutscher Sicht beendet Stephan Jäger das Turnier auf dem soliden geteilten 27. Platz bei -4. Die beiden Österreicher Matthias Schwab und Sepp Straka waren am Cut gescheitert.

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DP World Tour: DS Automobiles Italian Open

Auf der DP Wourld Tour konnte der Pole Adrian Meronk bereits den zweiten Titel der Saison einfahren. Der 29-Jährige gewann bei der Italian Open auf dem Marco Simone Golf & Country Club, und damit auf dem Platz, auf dem im September der Ryder Cup ausgetragen werden wird.

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Adrian Meronk wurde in Hamburg geboren, spielt jedoch unter polnischer Flagge. Mit dem Triumph in Italien konnte er seinen bisher dritten Sieg auf der DP World Tour feiern. Leicht gemacht wurde es ihm dabei nicht.

Am Schlusstag kam es zu einem Duell zwischen Meronk und Romain Langasque. Der Franzose spielte jedoch in der vierten Runde zwischen Bahn 13 und 16 drei Bogeys und sah bereits wie der Unterlegene aus.

Birdies an Loch 17 und 18 machten ihm jedoch wieder Hoffnungen auf den Sieg. Meronk bewies dann jedoch Nerven: An der 17 rette er das Par, auf der 18 versenkte er seinen Putt zu einem Birdie. Damit lag Meronk einen Schlag vor seinem Kontrahenten.

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Stark auch das Abschneiden von Maximilian Kieffer auf dem geteilten 5. Platz bei -7. Yannik Paul beendete die Woche auf dem geteilten 23. Rang bei -2, Marcel Siem auf dem T26. Platz bei -1.

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LPGA Tour: Hanwha LIFEPLUS International Crown

Beim Team-Nationen-Event auf der LPGA Tour konnten sich in diesem Jahr keines der favorisierten Teams durchsetzen. Die Hanwha LIFEPLUS International Crown wurden mit starken Leistungen vom Team aus Thailand gewonnen.

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Im Halbfinale schlug Thailand das favorisierte Team aus den USA, bei denen Nelly Korda, Lexi Thompson, Lilia Vu und Danielle Kang spielten. Das Team aus Thailand gewann im Turnierverlauf elf seiner zwölf Matches und setzten sich so eindeutig durch.

„Ich habe nicht erwartet, dass wir so viele Spiele gewinnen werden“, sagte Gewinnerin Atthaya Thitikul nach dem Turnier. „Nach der Proberunde als Team hatten wir aber mehr Selbstbewusstsein und vor allem Spaß, ich glaube den Sieg haben wir dem zu verdanken.“

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PGA Tour Champions: Mitsubishi Electric Classic

Auf der U.S.-Senioren-Tour hat Bernhard Langer seinen 46. Sieg erneut verpasst. Bei der Mitsubishi Electric Classic landete der 65-Jährige mit neun unter Par auf dem geteilten achten Platz.

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Knapp dahinter lag Alex Cejka, der sich bei acht unter Par den zehnten Platz unter anderem mit Ernie Els teilte. Cejka spielte dabei fünf Birdies auf den letzten sechs Löchern, um sich den Rang in den Top 10 zu sichern.

Der Sieg ging an den Kanadier Stephen Ames, der der Konkurrenz mit 19 unter Par enteilte. Über die drei Runden spielte Ames lediglich ein Bogey und sicherte sich einen Vorsprung von vier Schlägen vor dem Spanier Miguel Angel Jimenez.

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Challenge Tour: UAE Challenge

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